Portugal
Ankunft in Lissabon: Greta Thunberg hat erneut den Atlantik überquert

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Drei Wochen war Greta Thunberg auf Hoher See. Nun ist die Klimaaktivistin in Lissabon angekommen. Am Dienstagmorgen erreichte sie mit dem Katamaran «La Vagabonde» die portugiesischen Hauptstadt. Die letzten Kilometer des Schiffes wurden von zahlreichen Medienleuten verfolgt und live übertragen.

An Land warteten bereits zahlreiche Klimaaktivisten, die Thunberg mit Sprechchören und Trommeln empfingen. Sie skandierten etwa: «Greta's voice is our voice.» Auf Deutsch: «Gretas Stimme ist unsere Stimme.»

Nun wird Thunberg voraussichtlich noch ausreichend Zeit haben, um zur bis zum 13. Dezember laufenden Weltklimakonferenz im 600 Kilometer entfernten Madrid weiterzureisen. Die Konferenz begann gestern Montag.

Drei Wochen war Greta Thunberg auf Hoher See. Nun ist die Klimaaktivistin in Lissabon angekommen.
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Am Dienstagmorgen erreichte sie mit dem Katamaran «La Vagabonde» die portugiesischen Hauptstadt.
Die letzten Kilometer des Schiffes wurden von zahlreichen Medienleuten verfolgt und live übertragen.
An Land warteten bereits zahlreiche Klimaaktivisten, die Thunberg mit Sprechchören und Trommeln empfingen.
Sie skandierten etwa: «Greta's voice is our voice.» Auf Deutsch: «Gretas Stimme ist unsere Stimme.»
Greta Thunberg spricht bei ihrer Ankunft zur Presse.
Nun wird Thunberg voraussichtlich noch ausreichend Zeit haben, um zur bis zum 13. Dezember laufenden Weltklimakonferenz im 600 Kilometer entfernten Madrid weiterzureisen.
Thunbergs zweiter Transatlantik-Törn hätte dann diesmal knapp drei Wochen gedauert.
Der norddeutsche Segelprofi Boris Herrmann und sein Co-Skipper Pierre Casiraghi hatten sie auf der Hinfahrt im August mit einer Hochsee-Rennjacht in nur 14 Tagen über den Ozean gebracht.
Die junge Schwedin war unter anderem für die in Santiago de Chile geplante Weltklimakonferenz nach Amerika gereist, die dann wegen der Proteste in Chile jedoch nach Madrid verlegt wurde.

Drei Wochen war Greta Thunberg auf Hoher See. Nun ist die Klimaaktivistin in Lissabon angekommen.

Pedro Rocha

Thunbergs zweiter Transatlantik-Törn hätte dann diesmal knapp drei Wochen gedauert. Der norddeutsche Segelprofi Boris Herrmann und sein Co-Skipper Pierre Casiraghi hatten sie auf der Hinfahrt im August mit einer Hochsee-Rennjacht in nur 14 Tagen über den Ozean gebracht.

Die junge Schwedin war unter anderem für die in Santiago de Chile geplante Weltklimakonferenz nach Amerika gereist, die dann wegen der Proteste in Chile jedoch nach Madrid verlegt wurde. Deshalb segelte Thunberg zurück.

Sie hofft, sowohl bei der Konferenz als auch bei einem grossen Klimaprotest in der spanischen Hauptstadt am Freitag dabei sein. (chm/sda)