«Battle Royale»: Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen sich von Königsfamilie lösen – ein plötzlicher Bruch mit langem Vorlauf

Das Herzogspaar Harry und Meghan strebt nach Unabhängigkeit und will sich vom Buckingham-Palast abnabeln. Dieser gibt sich zutiefst enttäuscht und äusserst kurz angebunden.

Sebastian Borger aus London
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Rückblick auf harmonische Zeiten: Queen Elizabeth II begrüsst mit Prinzgemahl Philipp ihren Ur-Enkel Archie.

Rückblick auf harmonische Zeiten: Queen Elizabeth II begrüsst mit Prinzgemahl Philipp ihren Ur-Enkel Archie.

Bild: Chris Allerton / Keystone (London, 8. Mai 2019)

Das abgelaufene Jahr hat Königin Elizabeth II vornehm als «ziemlich holprig» bezeichnet. 2020 beginnt für die britische Königsfamilie mit einer mächtigen Erschütterung: Ohne den Buckingham-Palast zu warnen hat das glamouröse Herzogspaar Sussex seinen weitgehenden Rückzug von ihren royalen Rollen bekanntgegeben.

Prinz Harry (rechts) und die Herzogin von Sussex Meghan, zeigen ihr Baby zum ersten Mal der Öffentlichkeit. (Bild: EPA/Domic Lipinski, Windsor, 8. Mai 2019)
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Es ist ein Junge. (Bild: Dominic Lipinski/Pool via AP)
Meghan und Harry seien noch am Überlegen, was den Namen des Babys anbelangt. (Bild: Dominic Lipinski/Pool via AP)
«Er ist wirklich ruhig», sagte Meghan stolz. (Bild: Dominic Lipinski/Pool via AP)
(Bild: Dominic Lipinski/Pool via AP)

Prinz Harry (rechts) und die Herzogin von Sussex Meghan, zeigen ihr Baby zum ersten Mal der Öffentlichkeit. (Bild: EPA/Domic Lipinski, Windsor, 8. Mai 2019)

In Zukunft wollen Meghan und Harry eine «progressive neue Rolle» innerhalb des Königshauses einnehmen, peilen aber gleichzeitig finanzielle Unabhängigkeit an. Dem spektakulären Schritt folgte eine beispiellose öffentliche Ohrfeige: Man sei «verletzt und zutiefst enttäuscht», liess der Palast verlauten.

Der Vorgang lieferte sämtlichen Londoner Zeitungen die Schlagzeile am Donnerstag. «Wir kündigen», meldete Daily Mail, vom Zerwürfnis im Palast schrieb The Times. Während Daily Star den «früher als Prinzen bekannten Royal» hervorhob, konzentrierte sich The Sun auf die Frau an Harrys Seite: «Megxit» lautete das Wortspiel mit dem britischen EU-Austritt.

Kollektiver Notstand in der britischen Presse: Beinahe jede Zeitung des Landes hatte den königlichen Rücktritt auf der Titelseite.

Kollektiver Notstand in der britischen Presse: Beinahe jede Zeitung des Landes hatte den königlichen Rücktritt auf der Titelseite. 

Keystone

Offenbar war das Auflagen-starke Boulevardblatt des US-Medienzaren Rupert Murdoch verantwortlich für den hastigen Schritt. Denn tags zuvor war The Sun mit der Exklusivgeschichte erschienen, die Eltern des acht Monate alten Archie wollten zukünftig weitgehend in Kanada leben, jedenfalls aber ihr Büro dorthin verlegen.

Finanzierung bisher unklar

Damit kam die Auflagen-starke Zeitung der Wahrheit ziemlich nah. In der offiziellen Verlautbarung des Herzogspaares ist zwar nur von «Nordamerika» die Rede, doch gilt unter Eingeweihten Kanada als erheblich wahrscheinlicher als die USA, dessen Präsidenten Donald Trump die bekennende Feministin Meghan herzlich verabscheut.

Die gebürtige Amerikanerin, 38, lebte vor ihrer Heirat mit Prinz Harry, 35, in Toronto; erst kürzlich verbrachte das Paar ein sechs Wochen langes «Sabbatical» auf Vancouver Island vor der Westküste der früheren britischen Kolonie, deren Staatsoberhaupt bis heute die Queen ist. Die bestens vernetzte Schwiegertochter des früheren kanadischen Premierministers, Jessica Mulroney, zählt zu Meghans engsten Freundinnen.

Wie den künftigen Wohnsitz liess die auf Instagram veröffentlichte Botschaft auch andere Details offen. Insbesondere ist unklar, wie das Paar die angestrebte finanzielle Unabhängigkeit erreichen will. Bisher stammten etwa fünf Prozent ihres Budgets direkt aus der Staatskasse, nämlich dem sogenannten Sovereign Grant, den die Queen zur Unterhaltung der Monarchie erhält.

Den Rest beglich Harrys Vater Charles aus Einkünften des Herzogtums von Cornwall, das dem 71-Jährigen als Thronfolger eine unabhängige Existenz sichert. Das Privatvermögen des Prinzen aus Erbschaften seiner Mutter und seiner Urgroßmutter, der Queen Mother, wird auf 30 Millionen Pfund (38 Millionen Franken) geschätzt; die Herzogin brachte etwas mehr als ein Zehntel davon (3,8 Millionen Pfund) in die Ehe ein.

Schon spekulieren Marketingspezialisten und Brand-Experten heftig darüber, wieviel das Glamour-Paar auf dem freien Markt erwirtschaften könnte.

Elizabeth, noch als Prinzessin, kurz nach Charles' Geburt 1948. (Bild: Keystone)
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Prinzessin Elizabeth (rechts) mit ihrem Mann Prinz Philip und ihren Kindern Prinz Charles (links) und Prinzessin Anne im August 1951. (Bild: AP Photo/Eddie Worth)
Queen Elizabeth II mit ihren zwei Kindern. Prinzessin Anne, links, und Prinz Charles im Jahr 1953. (Bild: KEYSTONE)
Prinz Charles nun ein erwachsener Mann mit seiner Familie: Prinz William (als Baby) und Prinzessin Diana (rechts) im Jahr 1982. (Bild: KEYSTONE)
Prinz Charles schlittelt mit seinem Sohn Prinz Harry in Klosters in der Schweiz. Harry ist hier 12 Jahre alt (1997). (Bild. AP PHOTO/John Stillwell)
Prinz William und seine Frau Herzogin Kate freuen sich über ihr erstes Baby: Prinz George wird 2013 geboren. (Bild: AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Ein Wonneproppen: Prinz George im Jahr 2014. (Bild: AP Photo/Marty Melville, Pool)
Die Familie auf Australienreise 2014. (Bild: AP Photo/David Gray, Pool)
Kate und William nach der Geburt von Prinzessin Charlotte im Mai 2015. (Bild. AP Photo/Alastair Grant)
Prinz George (links) hält seine neugeborene Schwester Prinzessin Charlotte im Arm, 2015. Mama Kate schoss das Bild. (Bild: EPA/The Duchess of Cambridge)
Fotoshooting nach der Taufe von Prinzessin Charlotte (mitte). (Bild: EPA/MARIO TESTINO / ART PARTNER)
Die ganze Familie auf dem Balkon des Buckingham-Palastes: Prinz Charles, Herzogin Kate, Prinzessin Charlotte, Prinz George, Prinz William, Prinz Harry und die Queen mit ihrem Mann Prinz Philip. (Bild: EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA)
Kate an der Hochzeit ihrer Schwester Pippa Middleton im Jahr 2017. Mit dabei als Blumenkinder: Prinz George, mitte, und Tochter Prinzessin Charlotte (Dritte von rechts). (Bild: Justin Tallis/Pool Photo via AP)
Prinz George und Prinzessin Charlotte während der Geburtstagsparade für den 91. Geburtstag der Queen 2017. (Bild: EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA)
Die Kinder besuchen ihre Mutter Herzogin Kate im Spital. Dort kam ihr neues Geschwisterchen Prinz Louis zur Welt, 2018. (Bild: EPA/ANDY RAIN)
Prinz William und Kate präsentieren am 23. April 2018 ihr drittes Kind, Prinz Louis. (Bild: AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Die Taufe von Prinz Louis im Juli 2018. (Bild. Dominic Lipinski/Pool Photo via AP)
Prinzessin Charlotte kuschelt mit ihrem Bruder Prinz Louis. (Bild: Duchess of Cambridge/via AP)
Prinz Louis, fotografiert von seiner Mutter Kate am 23. April 2019.  (Bild: Keystone/ The Duchess of Cambridge / SHUTTERSTOCK)
Die Prinzessin Charlotte wird vier Jahre alt. (Bild: Keystone/ The Duchess of Cambridge / SHUTTERSTOCK)
Prinz Harry und Herzogin Meghan zeigen ihr Baby am 8. Mai 2019 der Öffentlichkeit. (Bild. Dominic Lipinski/Pool via AP)
Der Junge kam am frühen Morgen zur Welt. (Bild: EPA/Domic Lipinski)
Herzogin Meghan und Prinz Harry stellen Queen Elisabeth II. und Prinz Philip im Windsor Schloss das neue Baby. Auch Meghans Mutter Doria Ragland ist aus den USA angereist. (Bild: Chris Allerton/SussexRoyal via AP)

Elizabeth, noch als Prinzessin, kurz nach Charles' Geburt 1948. (Bild: Keystone)

Prinz William sei «zornig»

Mit einigermassen geschmackvollen Merchandising-Vereinbarungen, Auftritten als Repräsentant ausgewählter Firmen oder gar kleineren Engagements für die gelernte Schauspielerin liesse sich gewiss die eine oder andere Million verdienen. Zumal, wenn wie geplant, der Titel der «Königlichen Hoheit» den Arbeitssuchenden auch weiterhin das gewisse royale Extra verleiht.

Die kurze und knappe Stellungnahme des königlichen Haushalts zum «Rücktritt» des «Sussex Royal»-Paars.

Die kurze und knappe Stellungnahme des königlichen Haushalts zum «Rücktritt» des «Sussex Royal»-Paars.

Buckingham Palace

Wie sich Harrys 93-jährige Grossmutter, vor allem aber sein Vater Charles und der ältere Bruder William dazu stellen? Die Queen sei traurig, die Nummern Eins und Zwei der Thronfolge aber extrem zornig, hiess es am Donnerstag aus dem royalen Umfeld. Die Gespräche über die zukünftige Rolle der Abtrünnigen seien in einem Frühstadium, teilte ein Sprecher des Palastes mit. «Es geht um schwierige Fragestellungen, die zu klären Zeit brauchen wird.»

Gänzlich überraschend kann der Ausbruchsversuch nicht gekommen sein. Seit ihrer weltweit übertragenen Hochzeit auf Schloss Windsor im Mai 2018 hat das Paar mit Anpassungsschwierigkeiten gekämpft. Öffentliche Kritik, etwa am Millionen-teuren Ausbau ihres Domizils Frogmore Cottage im Schlosspark zu Windsor, kränkte Meghan und Harry ebenso wie die höhnische Reaktion auf manch naive Äusserung.

Dass sie aus Gründen des Umweltschutzes ihre Familie auf vier begrenzen wollen, wurde sofort als Kritik an Williams fünfköpfiger Familie gewertet. Wenig gut kam in den Medien auch an, dass Meghan vor Archies Geburt zu einer «Babyshower» für einige Tage über den Atlantik jettete.

Frogmore Cottage: Die offizielle Residenz der Sussex Royals.

Frogmore Cottage: Die offizielle Residenz der Sussex Royals.

Buckingham Palace

Im Raum stand die Frage nach einer sinnvollen Beschäftigung für den in der Thronfolge auf Rang Sechs abgerutschten Prinzen und seine Frau schon seit längerem – und die wenig erfreuliche Existenz von Prinz Andrew, Lieblingssohn der Queen, galt als Menetekel. Der einstmals glamouröse Herzog von York, 59, musste sich nach unerfreulichen Finanzaffären und seiner Freundschaft mit dem verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Eine «Trennung» mit Ankündigung

William und Harry hatten seit vergangenem Jahr nicht nur separate Adressen, sondern auch getrennte Arbeitsplätze. Als letzter symbolischer Akt wurde die 2009 von den Brüdern gegründete wohltätige Stiftung ganz auf den Herzog von Cambridge und seine Frau übertragen. Meghan und Harry gründeten ihre eigene Stiftung, die mit Hilfe von reichen Spendern «globale Projekte» fördern soll. Tut sich da eine Tür auf zu sinnvoller und gut bezahlter Tätigkeit?

Die offenbar angestrebte Hybridlösung jedenfalls halten viele Kenner der Materie für kaum durchführbar. «Die Königsfamilie kennt keine Hybriden, und progressive schon gar nicht», urteilt Robert Hardman von Daily Mail. Der Historiker Andrew Wilson stimmt ihm zu: «Das Königshaus soll ja gerade nicht frisch sein, sondern traditionell, ja langweilig.»

Paradebeispiel für einen erfolgreichen royalen Neuzugang, glaubt die Drehbuchautorin («Victoria») Daisy Goodwin, sei Williams Gattin Kate, deren 38. Geburtstag gestern von den Ereignissen überschattet wurde: «Sie ist ein Stepford Wife» – im englischen Sprachgebrauch ein Synonym für eine elegante, freundliche, weitgehend stumme Gattin.

Dazu hat Meghan Markle gewiss nie getaugt.

Das Leben der Queen in Bildern

20. November 1947: Elizabeth heiratet Prinz Philip, einen griechischen Prinzen mit deutschen Wurzeln –was nach dem Krieg nicht unumstritten ist. (Bild: AP, London, 20. November 1947)
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2. Juni 1952: Elizabeth wird als 26-Jährige zur Königin von Grossbritannien gekrönt. Erstmals wird die Zeremonie im Fernsehen übertragen. Bild: Getty, London, 2. Juni 1952)
4. April 1955: Elizabeth II mit dem damaligen britischen Premierminister, dem legendären Winston Churchill. (Bild: Imago, London, 4. April 1955)
12. November 1961: Beim Besuch der Königin in Ghana weht ein Hauch des untergegangenen britischen Empire durch die Szenerie. (Bild: Getty, Tamale/Ghana, 12. November 1961)
29. Juli 1981: Elizabeth II bei der legendären Märchenhochzeit ihres Sohnes Prinz Charles mit Lady Diana. Die Ehe scheitert später und sorgt für zahlreiche Skandale rund um die britischen Royals. (Bild: Imago)
14. Oktober 2019: Die Königin und ihr Thronfolger Prinz Charles bei der feierlichen Eröffnungszeremonie des britischen Parlaments. (Bild: AP)

20. November 1947: Elizabeth heiratet Prinz Philip, einen griechischen Prinzen mit deutschen Wurzeln –was nach dem Krieg nicht unumstritten ist. (Bild: AP, London, 20. November 1947)

Der erste Kuss nach der Hochzeit. Bild: Neil Hall / EPA (London, 19. Mai 2018)
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England Prinz Harry, der Herzog von Sussex und seine Frau Meghan Markle, nun die Herzogin von of Sussex, winken nach der Trauung. (Paul Ellis/pool photo via AP)
Die Brautmutter Doria Ragland und Prince Charles nach der Trauung. (Brian Lawless/pool photo via AP)
Kate, die Herzogin von Cambridge und Prinzessin Charlotte verlassen nach der Trauung die St. George's in Windsor. (Andrew Matthews/pool photo via AP)
Englands Königin Queen Elizabeth II und Prince Philip sowie weitere Mitglieder der Königlichen Familie nach der Trauung von Prinz Harry and Meghan Markle in der St. George's Chapel in Windsor. (Andrew Milligan/pool photo via AP)
Prinz William mit Sohn Prinz George nach der Hochzeitsfeier. (Andrew Matthews/pool photo via AP)
Prinz Harry und Meghan Markle verlassen als Ehepaar die St. George's Chapel im Windsor Castle in Windsor  ini der Nähe von London. (Andrew Matthews/pool photo via AP)
Das Brautpaar steht während der Zeremonie vor dem Erzbischof von Canterbury Justin Welby.. (Owen Humphreys/pool photo via AP)
Meghan Markle betritt die Kirche St. George. (Andrew Matthews/pool photo via AP)
Die Herzogin Kate und Jessica Mulroney (im blauen Kleid) führen die Blumenmädchen in die Kirche. (Jane Barlow/pool photo via AP)
Meghan Markle und ihre Mutter Doria Ragland im Wagen auf dem Weg zur Kirche. (AP Photo/Tim Ireland)
Fans fiebernten mit. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Die Königin scheint nach der Trauung ganz zufrieden zu sein. (AP Photo/Alastair Grant, pool)
Schauspieler George Clooney und seine Frau Amal kamen als Gäste zur Trauungszeremonie. (Gareth Fuller/pool photo via AP)
Tennisspielerin Serena Williams und ihr Ehemann Alexis Ohanian. (Odd Anderson/pool photo via AP)
Der früherer britische Premierminister Sir John Major und seine Frau Lady Norma Major. (Toby Melville/pool photo via AP)
Musiker James Blunt and Sofia Wellesley lassen sich die Hochzeit nicht entgehen. (Chris Radburn/pool photo via AP)
Pippa Middleton, die Schwester von Herzogin Kate und James Matthews. (Chris Jackson/pool photo via AP)
Designerin Victoria und Ex-Fussballprofi David Beckham sind ebenfalls dabei. (Gareth Fuller/pool photo via AP)
Die US-amerikanische Moderatorin Oprah Winfrey zählt zu den geladenen Gästen. (Ian West/pool photo via AP)
Die Fans wartetenn entlang der Strasse zum Schloss Windsor auf das Brautpaar und die Hochzeitgesellschaft.
Die Militärkappelle gab zur Feier des Tages ein Ständchen. (AP Photo/Frank Augstein)
Wer einen guten Blick erhaschen wollte, brachte den Feldstecher mit. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Die Fans zelebrierten den Event in den Farben und Flaggen von Grossbrittannien für den Prinzen Harry und von den USA für Meghan Markle. (Mike Egerton/PA via AP)
Ein Fan wartet auf die Hochzeitszeremonie (AP Photo/Frank Augstein)
Die Frauen schwenken britische und US-amerikanische Flaggen. (AP Photo/Frank Augstein)
Bewaffnete Polizisten sollen für Sicherheit sorgen. (John Sibley/pool photo via AP)
Um die besten Plätze zu ergattern, haben Fans entlang der Abschrankung schon in der Nacht ound den frühen Morgenstunden Stellung bezogen. (AP Photo/Matt Dunham)

Der erste Kuss nach der Hochzeit. Bild: Neil Hall / EPA (London, 19. Mai 2018)

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