Frankreich
Beziehung offiziell beendet: Hollande trennt sich von Trierweiler

Jetzt ist es offiziell: In einer Pressemitteilung verkündet Frankreichs Präsident François Hollande das Ende des «gemeinsamen Lebens» mit Valérie Trierweiler. Ob jetzt jedoch genauso offiziell Julie Gayet an seiner Seite ist, ist nicht bekannt

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François Hollande und Valérie Trierweiler (Archiv)

François Hollande und Valérie Trierweiler (Archiv)

Keystone

Zwei Wochen nach Bekanntwerden seiner heimlichen Liebesaffäre hat sich der französische Präsident François Hollande von seiner langjährigen Lebenspartnerin getrennt. Er habe die Beziehung zu Valérie Trierweiler beendet, schrieb Hollande am Samstag in einer Erklärung an die Nachrichtenagentur AFP.

Hollande äusserte sich in dem Schreiben ausdrücklich als Privatmensch und nicht als Frankreichs Präsident.

Das Magazin "Closer" hatte vor gut zwei Wochen eine heimliche Liebesaffäre Hollandes mit der Schauspielerin Julie Gayet enthüllt. Wenige Tage später räumte Hollande an einer grossen Pressekonferenz Beziehungsprobleme ein, wollte sich aber nicht weiter zu seinem Privatleben äussern. Er kündigte jedoch an, vor einer Reise in die USA am 11. Februar für Klarheit zu sorgen.

Hollande und die Journalistin Trierweiler waren jahrelang ein Paar, aber nicht verheiratet. Trierweiler trat seit der Wahl Hollandes im Mai 2012 als Frankreichs Première Dame auf.

Julie Gayet ist eine in Frankreich bekannte Schauspielerin.
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Die 41-Jährige spielte schon in mehr als 50 Filmen mit.
Ein Leibwächter soll dem Pärchen am Morgen jeweils frische Gipfeli bringen.
Julie Gayet.
Für seine angebliche Geliebte soll Hollande spätnachts mit dem Töffli durch Paris fahren.

Julie Gayet ist eine in Frankreich bekannte Schauspielerin.

Keystone