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Die Woche:
Pakt-Absage und Budget-Streit

Der Wochenrückblick in Bildern.
Marianne Mischler
Die Schweiz stimmt dem UNO-Migrationspakt vorläufig nicht zu. Eine spätere Zustimmung schliesst der Bundesrat aber nicht aus: Laut Bundesrat dient der Pakt den Interessen der Schweiz, da dieser einen Rückgang der irregulären Migration anstrebe. Bild: Guglielmo Mangiapane/EPA

Die Schweiz stimmt dem UNO-Migrationspakt vorläufig nicht zu. Eine spätere Zustimmung schliesst der Bundesrat aber nicht aus: Laut Bundesrat dient der Pakt den Interessen der Schweiz, da dieser einen Rückgang der irregulären Migration anstrebe.
Bild: Guglielmo Mangiapane/EPA

Es darf weiterhin geklebt werden. Der Bundesrat hat beschlossen, die E-Vignette nur auf freiwilliger Basis einzuführen. Die Pläne des Bundesrats, für die Kontrolle der E-Vignette ein Kamerasystem zum Abgleich des Nummernschilds aufzubauen, wurden jedoch als unverhältnismässig beurteilt. Eine Preiserhöhung ist nicht vorgesehen. Bild: Ennio Leanza/Keystone

Es darf weiterhin geklebt werden. Der Bundesrat hat beschlossen, die E-Vignette nur auf freiwilliger Basis einzuführen. Die Pläne des Bundesrats, für die Kontrolle der E-Vignette ein Kamerasystem zum Abgleich des Nummernschilds aufzubauen, wurden jedoch als unverhältnismässig beurteilt. Eine Preiserhöhung ist nicht vorgesehen.
Bild: Ennio Leanza/Keystone

Roberto Cirillo heisst der neue starke Mann bei der Schweizerischen Post. Der Verwaltungsrat hat den 47-jährigen Tessiner zum CEO gewählt. Cirillo tritt per April 2019 die Nachfolge von Ulrich Hurni an, der die Leitung nach dem Rücktritt von Susanne Ruoff im Juni 2018 interimistisch übernommen hatte.Bild: Schweizerische Post

Roberto Cirillo heisst der neue starke Mann bei der Schweizerischen Post. Der Verwaltungsrat hat den 47-jährigen Tessiner zum CEO gewählt. Cirillo tritt per April 2019 die Nachfolge von Ulrich Hurni an, der die Leitung nach dem Rücktritt von Susanne Ruoff im Juni 2018 interimistisch übernommen hatte.
Bild: Schweizerische Post

Vor dem Brexit-Gipfel haben sich die Unterhändler der EU und Grossbritanniens auf eine politische Erklärung zu den künftigen Beziehungen nach dem Brexit geeinigt – aber sie sind noch längst nicht am Ziel. Die Unterhändler verständigten sich auf eine Option, die zunächst bis Ende 2020 vorgesehene Übergangsphase nach dem Brexit einmal um «bis zu einem oder zwei Jahre» zu verlängern. Bild: Olivier Matthys/AP

Vor dem Brexit-Gipfel haben sich die Unterhändler der EU und Grossbritanniens auf eine politische Erklärung zu den künftigen Beziehungen nach dem Brexit geeinigt – aber sie sind noch längst nicht am Ziel. Die Unterhändler verständigten sich auf eine Option, die zunächst bis Ende 2020 vorgesehene Übergangsphase nach dem Brexit einmal um «bis zu einem oder zwei Jahre» zu verlängern.
Bild: Olivier Matthys/AP

Im Streit um Italiens Haushaltspläne hat die EU-Kommission den Weg für ein Defizitverfahren mit möglichen Sanktionen geebnet. Italien erfülle die EU-Anforderungen für den Schuldenabbau mit seinem Budget für 2019 nicht, erklärte die Behörde. Bild: Giuseppe Lami/EPA

Im Streit um Italiens Haushaltspläne hat die EU-Kommission den Weg für ein Defizitverfahren mit möglichen Sanktionen geebnet. Italien erfülle die EU-Anforderungen für den Schuldenabbau mit seinem Budget für 2019 nicht, erklärte die Behörde.
Bild: Giuseppe Lami/EPA

Im Zusammenhang mit den Protesten der Bürgerbewegung «Gelbe Warnwesten» ist in Frankreich eine zweite Person bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die Bewegung protestiert gegen die geplante Erhöhung der Diesel- und Benzinsteuer.Bild: Claude Paris/AP

Im Zusammenhang mit den Protesten der Bürgerbewegung «Gelbe Warnwesten» ist in Frankreich eine zweite Person bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die Bewegung protestiert gegen die geplante Erhöhung der Diesel- und Benzinsteuer.
Bild: Claude Paris/AP

Der Autokonzern Nissan entlässt Spitzenmanager Carlos Ghosn. Der in eine Finanzaffäre verstrickte Verwaltungsratschef muss seinen Posten räumen. Der 64-Jährige war wegen des Vorwurfs des Verstosses gegen Börsenauflagen verhaftet worden. Bild: Tomohiro Ohsumi/Getty

Der Autokonzern Nissan entlässt Spitzenmanager Carlos Ghosn. Der in eine Finanzaffäre verstrickte Verwaltungsratschef muss seinen Posten räumen. Der 64-Jährige war wegen des Vorwurfs des Verstosses gegen Börsenauflagen verhaftet worden.
Bild: Tomohiro Ohsumi/Getty

Der durchschnittliche Schweizer Haushalt hat 2016 über ein Einkommen von 7124 Franken im Monat verfügt. 5310 Franken davon flossen in Güter und Dienstleistungen. Das geht aus der Haushaltserhebung des Bundesamts für Statistik hervor. Allerdings verfügten bei weitem nicht alle Haushalte über das durchschnittliche Monatseinkommen. 59 Prozent mussten mit weniger auskommen. Bild: Gaetan Bally/Keystone

Der durchschnittliche Schweizer Haushalt hat 2016 über ein Einkommen von 7124 Franken im Monat verfügt. 5310 Franken davon flossen in Güter und Dienstleistungen. Das geht aus der Haushaltserhebung des Bundesamts für Statistik hervor. Allerdings verfügten bei weitem nicht alle Haushalte über das durchschnittliche Monatseinkommen. 59 Prozent mussten mit weniger auskommen.
Bild: Gaetan Bally/Keystone

Der Westschweizer Filmregisseur Yves Yersin ist im Alter von 76 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Mit «Les petites fugues» aus dem Jahr 1977, einer der erfolgreichsten Schweizer Filme, hatte er das Publikum erobert. Noch 2013 hatte er mit dem Dokumentarfilm «Tableau noir» über eine Aussenschule im Jura einen grossen Publikumserfolg. Bild: Urs Flüeler/Keystone

Der Westschweizer Filmregisseur Yves Yersin ist im Alter von 76 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Mit «Les petites fugues» aus dem Jahr 1977, einer der erfolgreichsten Schweizer Filme, hatte er das Publikum erobert. Noch 2013 hatte er mit dem Dokumentarfilm «Tableau noir» über eine Aussenschule im Jura einen grossen Publikumserfolg.
Bild: Urs Flüeler/Keystone

In seinem neuen Spielfilm «Glaubenberg» erzählt Thomas Imbach, ausgehend von seinen Erinnerungen, von der Liebe zweier Geschwister – bis der Wahn überhandnimmt. Der Film ist diese Woche in den Kinos gestartet. Bild: Frenetic

In seinem neuen Spielfilm «Glaubenberg» erzählt Thomas Imbach, ausgehend von seinen Erinnerungen, von der Liebe zweier Geschwister – bis der Wahn überhandnimmt. Der Film ist diese Woche in den Kinos gestartet.
Bild: Frenetic

Nach dem Überflieger-Album «Kryptonit» legt der Solothurner Rapper Manillio nun «Plus Minus» vor. Auch dabei gibt er den grüblerischen Denker – eine Rolle, die ihm gut steht. Sein neues Album ist zwar sein leichtfüssigstes, aber es gibt bei Manillio kein Plus ohne Minus. Es klingt immer ein bisschen wie ein Herbsttag unter der Nebeldecke.Bild: Boris Bürgisser

Nach dem Überflieger-Album «Kryptonit» legt der Solothurner Rapper Manillio nun «Plus Minus» vor. Auch dabei gibt er den grüblerischen Denker – eine Rolle, die ihm gut steht. Sein neues Album ist zwar sein leichtfüssigstes, aber es gibt bei Manillio kein Plus ohne Minus. Es klingt immer ein bisschen wie ein Herbsttag unter der Nebeldecke.

Bild: Boris Bürgisser

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