Diese 15 Bilder zeigen, wie Italien im Corona-Lockdown stillsteht

Im Kampf gegen das Corona-Virus hat Italiens Regierung zu in Europa beispiellosen Massnahmen gegriffen: Rom erliess am Sonntag ein grundsätzliches Ein- und Ausreiseverbot für die mehr als 16 Millionen Einwohner der Regionen im Norden des Landes, zu denen auch die Wirtschaftsmetropole Mailand und der Touristenmagnet Venedig gehören.

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Verwaist: Der Mailänder Hauptbahnhof.
Fussball im leeren Stadion. Die AC Milan verliert am Sonntag zuhause gegen Genua – Fans sind keine zugelassen.
Das gleiche Bild zeigt sich beim Geisterspiel zwischen UC Sampdoria und Hellas Verona.
Gähnende Leere auf dem Platz vor dem Dom in Mailand.
Auch in der Gallerie Vittorio Emanuele II im Herzen Mailands ist deutlich weniger los als üblich.
Leere Reihen auf dem Petersplatz im Vatikan. Das Gebet von Papst Franziskus wurde per Video live übertragen.
In den Turiner Bistros war auch schon mehr los.
«Alles geschlossen» – ein unmissverständlicher Hinweis in Rom.
Experten desinfizieren eine Gebäude in der Region Lazio.
Warte, warten und nochmals warten an einer Zugstation in Rom.
Die meisten Läden bleiben geschlossen. Hier zwei Kunden mit Hund in einem Einkaufszentrum in Padua.
Deutlich weniger Passagiere als auch schon am Fiumicino Flughafen in der Nähe von Rom.
Ein verwaister Bahnhof in Brescia.
Warteschlange vor einem Supermarkt in San Donato Milanese. Die Quote bestimmt, wie viele Personen sich gleichzeitig in einem Geschäft aufhalten dürfen.
Schönes Wetter, nicht allzu viele Leute im Sempione Park in Mailand.