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Ein Jahr nach dem Taifun Haiyan

Der Taifun Haiyan, der am 8. November 2013 in den Ost- und Zentralphilippinen wütete, war einer der stärksten Stürme der Welt. Mehr als 7300 Menschen kamen bei der Naturkatastrophe ums Leben, 4 Millionen Menschen wurden obdachlos. Auch ein Jahr danach leiden die Menschen an den Folgen des Sturmes.
Zwei philippinische Schulkinder vor den zerstörten und notdürftig wieder aufgebauten Hütten in ihrem Dorf in der östlichen Provinz Samar. (Bild: Keystone)

Zwei philippinische Schulkinder vor den zerstörten und notdürftig wieder aufgebauten Hütten in ihrem Dorf in der östlichen Provinz Samar. (Bild: Keystone)

Die Zerstörungen durch den Taifun sind an vielen Orten noch sichtbar: Ein Bub auf einem hölzernen Steg im Dorf Palaypay. (Bild: Keystone)

Die Zerstörungen durch den Taifun sind an vielen Orten noch sichtbar: Ein Bub auf einem hölzernen Steg im Dorf Palaypay. (Bild: Keystone)

Nach der Naturkatastrophe haben sich die Menschen an vielen Orten zusammengetan und Hilfsorganisationen gegründet. (Bild: Keystone)

Nach der Naturkatastrophe haben sich die Menschen an vielen Orten zusammengetan und Hilfsorganisationen gegründet. (Bild: Keystone)

Die Schwestern Sarah Songalia (links) und ihre jüngere Schwester Veronica Saavedra erinnern sich unter Tränen an die Angst und ihre Erlebnisse während des Sturms. (Bild: Keystone)

Die Schwestern Sarah Songalia (links) und ihre jüngere Schwester Veronica Saavedra erinnern sich unter Tränen an die Angst und ihre Erlebnisse während des Sturms. (Bild: Keystone)

Veronica Saavedra und ihre Schwester Sarah Songalia in ihrem zerstörten Haus in Tanauan. (Bild: Keystone)

Veronica Saavedra und ihre Schwester Sarah Songalia in ihrem zerstörten Haus in Tanauan. (Bild: Keystone)

In der Stadt Tacloban wurden die Häuser durch Haiyan zerstört und notdürftig wieder aufgebaut. Mehr als 7300 Menschen verloren ihr Leben im Jahrhundertsturm (Bild: Keystone)

In der Stadt Tacloban wurden die Häuser durch Haiyan zerstört und notdürftig wieder aufgebaut. Mehr als 7300 Menschen verloren ihr Leben im Jahrhundertsturm (Bild: Keystone)

Das Dorf Palaypay war nahezu zerstört und wurde jetzt notdürftig wieder aufgebaut. (Bild: Keystone)

Das Dorf Palaypay war nahezu zerstört und wurde jetzt notdürftig wieder aufgebaut. (Bild: Keystone)

Sie haben überlebt und sind immer noch am Überleben: Eine philippinische Familie ein Jahr nach dem Supersturm. (Bild: Keystone)

Sie haben überlebt und sind immer noch am Überleben: Eine philippinische Familie ein Jahr nach dem Supersturm. (Bild: Keystone)

Das Haus einer philippinischen Familie wurde notdürftig wieder aufgebaut. (Bild: Keystone)

Das Haus einer philippinischen Familie wurde notdürftig wieder aufgebaut. (Bild: Keystone)

Auch ein Jahr nach dem Taifun dienen immer noch Zelte des UNHCR als Notunterkunft für viele Menschen. (Bild: Keystone)

Auch ein Jahr nach dem Taifun dienen immer noch Zelte des UNHCR als Notunterkunft für viele Menschen. (Bild: Keystone)

Opfer des Taifuns: Gerardo Barcilla erzählt in einem Interview von seinen Erlebnissen - ohne Tränen geht das auch ein Jahr nach dem Sturm noch nicht. Der 47-jährige Fischer verlor seinen Sohn, sein Haus und sein Boot. (Bild: Keystone)

Opfer des Taifuns: Gerardo Barcilla erzählt in einem Interview von seinen Erlebnissen - ohne Tränen geht das auch ein Jahr nach dem Sturm noch nicht. Der 47-jährige Fischer verlor seinen Sohn, sein Haus und sein Boot. (Bild: Keystone)

Beten und an die Opfer erinnern: Frauen während einer Messe in Tanauan. (Bild: Keystone)

Beten und an die Opfer erinnern: Frauen während einer Messe in Tanauan. (Bild: Keystone)

Kinder machen das Beste aus der Situation: Sie leben seit dem Sturm in einer notdürftigen Unterkunft unter einer Brücke. (Bild: Keystone)

Kinder machen das Beste aus der Situation: Sie leben seit dem Sturm in einer notdürftigen Unterkunft unter einer Brücke. (Bild: Keystone)

Überlebende zeigen ihre Dankbarkeit für alle Hilfe auf einem Plakat. (Bild: Keystone)

Überlebende zeigen ihre Dankbarkeit für alle Hilfe auf einem Plakat. (Bild: Keystone)

Die internationale Hilfsorganisation "Action Against Hunger" ist nach wie vor in den Philippinen präsent. (Bild: Keystone)

Die internationale Hilfsorganisation "Action Against Hunger" ist nach wie vor in den Philippinen präsent. (Bild: Keystone)

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