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US-Präsident Trumps Besuch in Grossbritanninen

Donald Trump besucht Grossbritannien und trifft sich unter anderem mit Premierministerin Theresa May. Bereits am ersten Tag seiner Visite gab es Proteste aus der Bevölkerung. Die Polizei rechnet am Freitag gar mit 100'000 Demonstranten.
Alexandra Pavlovic
Aufgerufen zu den Demos hatten unter anderem Gewerkschaften, Menschenrechtsaktivisten und religiöse Gruppen. Sie werfen Trump Sexismus, Rassismus und Hass auf Homosexuelle vor. (Bild: EPA/ANDY RAIN)

Aufgerufen zu den Demos hatten unter anderem Gewerkschaften, Menschenrechtsaktivisten und religiöse Gruppen. Sie werfen Trump Sexismus, Rassismus und Hass auf Homosexuelle vor. (Bild: EPA/ANDY RAIN)

Die Demonstranten machten ihrem Unmut auch über eine sechs Meter hohe aufblasbare Trump-Figur Luft. (Bild: AP Photo/Matt Dunham)

Die Demonstranten machten ihrem Unmut auch über eine sechs Meter hohe aufblasbare Trump-Figur Luft. (Bild: AP Photo/Matt Dunham)

Schätzungen der Initiative «Stop Trump» sprachen sogar von «mindestens 250'000» Demonstranten allein in London. (Bild: AP Photo/Luca Bruno)

Schätzungen der Initiative «Stop Trump» sprachen sogar von «mindestens 250'000» Demonstranten allein in London. (Bild: AP Photo/Luca Bruno)

Zehntausende Menschen sind am Freitag gegen den Besuch von US-Präsident Donald Trump in Grossbritannien auf die Strasse gegangen. (Bild: AP Photo/Luca Bruno)

Zehntausende Menschen sind am Freitag gegen den Besuch von US-Präsident Donald Trump in Grossbritannien auf die Strasse gegangen. (Bild: AP Photo/Luca Bruno)

Queen Elizabeth II. hat US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania auf Schloss Windsor empfangen. (Bild: Chris Jackson/Getty Images)

Queen Elizabeth II. hat US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania auf Schloss Windsor empfangen. (Bild: Chris Jackson/Getty Images)

Premierministerin Theresa May und US-Präsident Donald Trump. (Bild: Pablo Martinez Monsivais)

Premierministerin Theresa May und US-Präsident Donald Trump. (Bild: Pablo Martinez Monsivais)

(v.l.) First Lady Melania Trump, Präsident Donald Trump, Premierministerin Theresa May und ihr Mann Philip May schauen die Ankunftszeremonie beim Benheim Palace. (Bild: Will Oliver)

(v.l.) First Lady Melania Trump, Präsident Donald Trump, Premierministerin Theresa May und ihr Mann Philip May schauen die Ankunftszeremonie beim Benheim Palace. (Bild: Will Oliver)

Vor den Toren des Blenheim Palace halten einige Demonstranten Schilder in die Höhe. (Bild: Matt Cardy/Getty Images)

Vor den Toren des Blenheim Palace halten einige Demonstranten Schilder in die Höhe. (Bild: Matt Cardy/Getty Images)

Unter anderem steht darauf: «Geht gegen Trump vor» oder «Trump - spezielle Beziehung? Sagt einfach Nein.» (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

Unter anderem steht darauf: «Geht gegen Trump vor» oder «Trump - spezielle Beziehung? Sagt einfach Nein.» (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

Ein Demonstrantin hält ein Schild mit den Worten «Wir haben zwar verloren, aber DU bist der wahre Verlierer» vor einem Anwesen in Woodstock. (Bild: Matt Cardy/Getty Images)

Ein Demonstrantin hält ein Schild mit den Worten «Wir haben zwar verloren, aber DU bist der wahre Verlierer» vor einem Anwesen in Woodstock. (Bild: Matt Cardy/Getty Images)

«Trump nicht Willkommen»: Deutliche Worte der Demonstranten. (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

«Trump nicht Willkommen»: Deutliche Worte der Demonstranten. (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

Amnesty International hat über die Vauxhall Brücke ein langes Banner mit den Worten «Der Albtraum der Menschenrechte» mit Trumps Konterfei gehisst. (Bild: AP Photo/Luca Bruno)

Amnesty International hat über die Vauxhall Brücke ein langes Banner mit den Worten «Der Albtraum der Menschenrechte» mit Trumps Konterfei gehisst. (Bild: AP Photo/Luca Bruno)

Die Polizei rechnet mit heftigen Protesten gegen Trump aus der Bevölkerung und hat sich deshalb auf einen der grössten Einsätze der jüngeren Vergangenheit vorbereitet. (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

Die Polizei rechnet mit heftigen Protesten gegen Trump aus der Bevölkerung und hat sich deshalb auf einen der grössten Einsätze der jüngeren Vergangenheit vorbereitet. (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

Aktivisten sollen sich zudem vorgenommen haben, Trump in der Nacht um den Schlaf zu bringen. (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

Aktivisten sollen sich zudem vorgenommen haben, Trump in der Nacht um den Schlaf zu bringen. (Bild: Jack Taylor/Getty Images)

(Bild: Jack Taylor/Getty Images)

(Bild: Jack Taylor/Getty Images)

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