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Debatte um Clintons Wahlkampfführung entbrannt

Die ehemalige demokratische Parteivorsitzende Donna Brazile hat sich gestern gegen den Vorwurf gewehrt, mit einem Buch über den Wahlkampf 2016 dem politischen Gegner in die Hände zu spielen. «Schert euch zum Teufel!», sagte Brazile in einem Fernsehgespräch. Zuvor hatten mehr als 120 Vertreter des Wahlkampfteams von Ex-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton scharfe Kritik an Brazile geübt – unter anderem, weil sie Unwahrheiten über den Gesundheitszustand und die Stimmung im Wahlkampfstab Clintons verbreitet habe. So schreibt Brazile in ihrem Buch «Hacks», das morgen erscheint, Clinton habe in der parteiinternen Auseinandersetzung um die Nomination des demokratischen Präsidentschaftskandidaten mit gezinkten Karten gespielt.

Dieser Vorwurf ist Wasser auf die Mühlen des linken demokratischen Parteiflügels, der dem parteilosen Senator Bernie Sanders aus Vermont nahesteht. Bestätigt sieht sich auch Präsident Donald Trump. Der Präsident forderte sein Justizministerium am Wochenende erneut auf, die angeblichen Machenschaften seiner ehemaligen Kontrahentin Hillary Clinton zu untersuchen. (rrw)

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