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Der chancenlose Hollande-Kritiker

Benoît Hamon Auch der frühere Bildungsminister Benoît Hamon verdankt seine Kandidatur seiner scharfen Kritik an Präsident François Hollande. Gemeinsam mit Ex-Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg hatte Hamon Ende 2014 das Scheitern des zweiten Kabinetts von Manuel Valls ausgelöst. Hamon ging als Überraschungssieger aus den Vorwahlen der regierenden Sozialisten hervor. Als Vertreter des linken Parteiflügels macht sich der ehemalige Bildungsminister für sozialistische Positionen wie die Einführung eines Grundeinkommens und einer Unternehmenssteuer stark.

Trotz Hamons deutlichem Vorsprung vor seinem Kontrahenten, dem früheren Regierungschef Manuel Valls, bei den Vorwahlen der Sozialisten, geht der 49-Jährige als Aussenseiter ins Rennen um die Präsidentschaft. Laut aktuellen Umfragen kommt Hamon auf rund acht Prozent und dürfte somit chancenlos sein. Womit sein Gegenkandidat Valls recht behalten hätte: Dieser hatte im Vorfeld der Vorwahlen davor gewarnt, dass eine Einigung auf Hamon als Kandidat die «sichere Niederlage» für die Sozialisten bedeute. (isd)

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