Der Louvre

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Der Louvre in Paris gehört zu den bedeutendsten und meist besuchten Kunstsammlungen der Welt. Das Gebäude war bis zur Revolution 1789 das Schloss der französischen Könige. Seit 1793 dient die ehemalige Residenz als Kunstmuseum.

Heute sind dort Schätze des Orients, aus dem alten Ägypten, der griechischen und römischen Antike, aus Amerika und Asien untergebracht - zudem auch Skulpturen, Gemälde, Grafiken und andere Kunstwerke bis in die Neuzeit.

Publikumsmagneten sind die "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci und die antike "Venus von Milo". Im Jahr 2016 zählte das Museum 7,3 Millionen Besucher.

Nach den Terroranschlägen in Frankreich sank die Zahl um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem Touristen aus dem Ausland blieben fern. Seit 1989 dient eine markante Glaspyramide im Schlosshof als Besuchereingang. Das Museum hat mehr als 2000 Mitarbeiter, rund die Hälfte arbeitet im Bereich Sicherheit. (sda)