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Fachstellen helfen mit Tests und Beratung

In der Schweiz sind sexuell übertragbare Krankheiten wieder auf dem Vormarsch: 2016 lagen die Fallzahlen für alle vier sexuell übertragbaren Infektionen über den Werten des Vorjahres. So hat die Gonorrhoe mit 2270 Fällen um 20% zugenommen, Syphilis mit 733 Fällen um 15%, Chlamydiose mit 11013 Fällen um 8% und HIV mit 542 Fällen um 1%. Damit setzten sich die Zunahmen fort, die seit 2000 für Gonorrhoe und Chlamydiose sowie seit 2006 für Syphilis beobachtet wurden. (Quelle: BAG-Bulletin 43 vom 23. Oktober 2017)

S&X Sexuelle Gesundheit Zentralschweiz (ehemals Aids-Hilfe Luzern) ist zuständig für die Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen in den Kantonen LU, OW, NW, Uri und Zug. Obwohl HIV in der Schweiz inzwischen als chronische Krankheit gilt, ist es noch stark tabuisiert. Betroffene erleben Stigmatisierung – im Arbeitsalltag und persönlich –, was dazu führt, dass ein Leben mit HIV meist verborgen bleibt. HIV-Betroffene und Angehörige können sich für Fragen und Unterstützung an die Fachstelle wenden. S&X berät in rechtlichen Angelegenheiten und vernetzt mit medizinischen Fachpersonen.

Die Allgemeinbevölkerung kann sich mit vielen Fragen an S&X wenden: Soll ich mich nach ungeschütztem Sex testen lassen? Welche Tests auf sexuell übertragbare Infektionen werden empfohlen? Wie soll es nach einer Affäre weitergehen? S&X bietet den HIV-Schnelltest und weitere Tests auf sexuell übertragbare Infektionen an. www.sundx.ch. (sh)

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