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Französischer Luftangriff tötet 15 mutmassliche Terroristen in Mali

Bei einem Luftangriff französischer Soldaten sind im westafrikanischen Krisenstaat Mali rund 15 mutmassliche Terroristen getötet worden. Zu dem Angriff sei es bereits am 10. Januar in Abstimmung mit malischen Soldaten gekommen, teilte das französische Verteidigungsministerium mit.

Die mutmasslichen Terroristen seien verdächtigt worden, einen Anschlag in der Region Dialoubé geplant zu haben. Der erfolgreiche Luftangriff habe das Ausmass der Bedrohung in der unzugänglichen Region des Nigerdeltas verringert, hiess es weiter.

Frankreich kämpft in der Sahelzone mit der rund 4500 Soldaten starken Militäroperation «Barkhane» gegen islamistische Terroristen. Der etwa 7000 Kilometer lange und bis zu 800 Kilometer breite Streifen am südlichen Rand der Sahara ist ein Rückzugsgebiet für Terroristen, Menschenschmuggler und andere Kriminelle. Die Bundeswehr ist mit rund 1000 Soldaten an einem UN-Friedenseinsatz zur Stabilisierung des armen westafrikanischen Staates Mali beteiligt. (sda/dpa)

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