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Gegenstimmen aus eigenem Lager

Die «Bild»-Zeitung sprach von einem «Wackel-Start», doch ein allzu glanzvolles Resultat bei der Wahl konnte Angela Merkel angesichts der breiter gewordenen Opposition im Bundestag nicht erwarten: Das Parlament wählte die 63-Jährige gestern zum vierten Mal zur Bundeskanzlerin.

315 Abgeordnete votierten in geheimer Abstimmung gegen Merkel, 364 für die Kanzlerin.
Auffallend: Selbst von ihrer eigenen Regierung aus CDU, CSU und SPD erhielt die Physikerin nicht alle Stimmen. 35 Abgeordnete der Grossen Koalition wählten Merkel gestern nicht. Allerdings hatte die Kanzlerin bereits bei vergangenen Wahlen 2005, 2009 und 2013 ebenfalls Gegenstimmen aus dem eigenen Regierungslager. (crb)

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