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Granaten im Minutentakt

Ost-Ghuta Das Leiden der Menschen in der belagerten syrischen Rebellenenklave Ost-Ghuta geht unvermindert weiter. Auch gestern wurde die Region bei Damaskus massiv bombardiert. Der UNO-Sonderbeauftragte Staffan de Mistura und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sprachen von einem Massaker.

Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte kamen bei den Angriffen mindestens 36 Zivilisten ums Leben, mehr als 200 wurden verletzt. Einwohner und Rebellen berichteten, wie russische Flugzeuge aus grosser Höhe mehrere Ortschaften in der Enklave bombardierten. Zudem hätten Helikopter erneut Fassbomben abgeworfen.

Ein Aktivist aus Ost-Ghuta teilte der Nachrichtenagentur DPA mit, wegen des heftigen ­Beschusses könnten selbst Rettungshelfer nicht mehr auf die Strasse, um den vielen Opfern zu helfen. «Dutzende Granaten fallen jede Minute herunter», sagte Masen al-Schami. (sda)

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