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HIGHLIGHTS: 2015 in Bildern: Das internationale Geschehen

Blättern Sie zurück zu den Schlagzeilen, aber auch zu den prägenden Themen des vergangenen Jahres.
Sorgte u.a. international für Schlagzeilen: Anschläge von Paris, das Foto des dreijährigen Aylan, ein Nicht-Handschlag zwischen Vladimir Putin und Barack Obama (von oben links im Uhrzeigersinn) und der Flugzeugabsturz im Sinai. (Bilder Keystone)

Sorgte u.a. international für Schlagzeilen: Anschläge von Paris, das Foto des dreijährigen Aylan, ein Nicht-Handschlag zwischen Vladimir Putin und Barack Obama (von oben links im Uhrzeigersinn) und der Flugzeugabsturz im Sinai. (Bilder Keystone)

7. Januar: Paris erlebt Tage des Schreckens durch islamistisch begründeten Terror. Am 7. Januar dringen zwei Maskierte in die Redaktionsräume der Satirezeitschrift Charlie Hebdo ein und erschiessen insgesamt zwölf Personen. Tags darauf wird eine Polizistin von einem dritten Täter erschossen. Dieser überfällt am 9. Januar einen jüdischen Supermarkt, nimmt Geiseln und verschanzt sich. Vier Personen werden dabei getötet. Das Attentet auf Charlie Hebdo löst weltweit eine Welle der Solidarität und Proteste für die Meinungsfreiheit aus. (Bild: Keystone / AP Photo)
13. Januar: Die überlebenden Redaktoren von Charlie Hebdo bringen die erste Ausgabe nach dem Attentat heraus. Die Auflage schnellt von 60'000 Exemplaren auf fünf Millionen hoch. (Bild: Keystone / EPA/ Charlie Hebdo)
2. Februar: Während in den Verhandlungen um die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative die Differenzen der Schweiz und der EU gross sind, demonstriert EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker doch ungewohnte Nähe. Das Bild seines Kusses auf die Wange von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga geht durch die Medien. (Bild: EPA / Olivier Hoslet)
4. Februar: Mitten in einem Wohngebiet in Taiwans Hauptstadt Taipeh stürzt ein Flugzeug mit 58 Menschen an Bord ab. Der ATR-72 Prop-Jet streift mit einem Flügel eine mehrspurige Strasse und stürzt in den Fluss. 31 Menschen verlieren beim Absturz ihr Leben. (Bild: Keystone/AP Photo/TVBS)
15. Februar: Ein 22-Jähriger erschiesst am Wochenende bei Angriffen auf ein Kulturzentrum und eine Synagoge zwei Menschen und verletzt fünf Polizisten. Danach wird er selbst von der Polizei erschossen. Der Täter hat einen kriminellen Hintergrund. (Bild: EPA / Liselotte Sabroe)
22. Februar: In Kiew und anderen Städten der Ukraine wird der Maidan-Proteste von vor einem Jahr gedacht. Zum «Marsch der Würde» in Kiew hat Präsident Petro Poroschenko mehrere Staatschefs anderer Länder eingeladen. In vorderster Reihe gehen (von links) der Premierminister der Ukraine, Arseniy Yatsenyuk, der polnische Präsident Bronislaw Komorowski, der Staatspräsident der Urkraine, Petro Poroschenko und (links von ihm) seine Frau Maryna sowie der Deutsche Bundespräsident Joachim Gauck. (Bild: EPA / Jacek Turczyk)
22. Februar: Als Moderator der Oscar-Verleihung macht Neil Patrick Harris keine überzeugende Figur. Dafür machte seine Figur ihn als Moderator unvergessen: Er steht in Unterhosen auf der Bühne. (Bild: Keystone/John Shearer/Invision/AP)
9. März: Das mit Sonnenenergie betreibene Flugzeug «Solar Impulse 2» setzt zur Weltumrundung in Etappen an. Es hebt in Abu Dhabi ab und trifft am Abend in Maskat ein, der Hauptstadt von Oman. Wegen Batterieschaden muss das Projekt des Schweizer Technik-Pioniers Bertrand Piccard auf Hawaii eine Winterpause einlagen. Der Weiterflug ist im April 2016 geplant. (Bild: EPA / Olga Stefatou / Solar Impulse)
27. Februar: In Moskau wird der 55-jährige Boris Nemzow, einer der prominentesten Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin, auf offener Strasse ermordet. (Bild: EPA / Sergei Ilnitsky)
19. März: In Tunis überfallen Terroristen das Nationalmuseum von Bardo. 24 Menschen, darunter 20 Touristen, werden getötet. Die beiden Attentäter sterben beim Schusswechsel mit Sicherheitskräften. Der Islamische Staat bekennt sich zum Anschlag. (Bild: AP Photo/Christophe Ena)
24. März: Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Germanwings zerschellt beim Flug von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen. Alle 150 Insassen kommen ums Leben. Die Untersuchungen zeigen, dass der Co-Pilot das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht haben muss. (Bild: AP Photo/Fabrice Balsamo, Gendarmerie Nationale)
2. April: 148 Studenten und vier Angreifer sterben bei einem Angriff der somalischen Miliz al-Shabaab auf den Campus der Universität von Garissa im Osten Kenias. Die Armee rückt nur verzögert an und stürmte das Gelände 16 Stunden nach der Terrorattacke. (Bild: AP Photo/Ben Curtis)
19. April: In der US-Stadt Baltimore stirbt der 25-jährige Afroamerikaner Freddie Gray an Rückenverletzungen, die ihm bei seiner Verhaftung anderthalb Wochen zuvor in einem Polizeifahrzeug auf der Fahrt aufs Revier beigebracht worden sind. Die Folge sind heftige und tagelange Proteste. (Bild: EPA / Michael Reynolds)
20. April: Eines von vielen Dramen, die sich im Mittelmeer abspielen – Flüchtlinge retten sich nach der Überfahrtt von der Türkei nach Europa auf der griechischen Insel Rhodos an Land, nachdem ihr Schiff auf Grund gelaufen und zerschellt ist. Ein Mann, eine Frau und ein Kind können nur tot geborgen werden. (Bild: EPA / Loukas Mastis)
21. April: Rauch steigt auf nach einem Luftangriff saudischer Flugzeuge auf Saana, der jemenitischen Hauptstadt. Die von Saudi-Arabien angeführte Koalition bekämpft in Jemen schiitische Rebellen. (Bild: AP Photo/Hani Mohammed)
22. April: 20 Kilometer hoch steigt die Rauchsäule des Vulkans Calbuco im Süden Chiles. Am Hang des Vulkans ergiessen sich bedrohliche Schlamm- und Schuttströme. Über 6500 Menschen müssen ihre Häuser vorübergehend verlassen. (Bild: EPA / Alex Vidal Brecas)
22. Mai: Auch in Südostasien machen Bootsflüchtlinge von sich reden. Tausende Rohingya, eine muslimische Minderheit, die in Myanmar diskriminiert und verfolgt wird, treiben in Holzbooten im Indischen Ozean. (Bild: Myanmar Information Ministerium)
1. Mai: Die nigerianische Armee befreit rund 700 Frauen aus der Gewalt der Islamistengruppe Boko Haram. 214 sind während ihrer Gefangenschaft schwanger geworden. (Bild: EPA/NIGERIAN ARMY)
2. Mai: Prinz William und Herzogin Kate zeigen ihr Glück: Ihr Töchterlein, dessen Name zwei Tage nach der Geburt bekannt gegeben wird. Die kleine königliche Hoheit und Prinzessin heisst Charlotte Elizabeth Diana. (Bild: AP Photo/Alastair Grant)
26. Mai: Ein Nashorn ohne Horn, das ist das Ergebnis einer Rettungsaktion. Das vierjährige Nashorn-Weibchen, Bewohnerin des Shamwari Game Reservats in Südafrika, war von Wilderern betäubt und des wertvollen Horns beraubt worden. Spezialisten haben dem Tier nun eine passgenaue Platte auf der Wunde angebracht. 2014 haben Wilderer in Südafrika 1215 Nashörner getötet. (Bild: EPA / Adrian Steirn)
27. Mai: In Südindien und dem Bundesstaat Andhra Pradesh herrscht eine Hitzewelle, rund 2000 Menschen sterben. In New Dehli lässt die Hitze den Strassenbelag schmelzen. (Bild: EPA / Harish Tyagi)
12. Juni: Vier vietnamesische Fischerboote brennen, angezündet von den Behörden des kleinen Pazifikstaates Palau. So will man der illegalen Fischerei in den eigenen Gewässern einen Riegel schieben. (Bild: Jeff Barabe/The Pew Charitable Trusts via AP)
22. Juni: Die Taliban greifen ein symbolträchtiges Ziel in Kabul an. Sieben Kämpfer versuchen, das Parlamentsgebäude zu stürmen, sie liefern sich ein zweistündiges Gefecht mit den Sicherheitskräften, in dessen Verlauf sie erschossen werden. Ein achter Terrorist hatte sich zuvor mit einer Autobombe in die Luft gesprengt. Das Bild des Parlamentsabgeodneten Naqibullah Faiq zeigt die rauchdurchdrungene Haupthalle. (Bild: AP / Naqibullah Faiq)
26. Juni: Wieder herrscht Terror in Tunesien. An einem Strand im Badeort Sousse erschiesst ein Mann 38 Menschen. Er hatte seine Kalaschnikow in einem zusammengelegten Sonnenschirm versteckt. (Bild: AP / Jawhara FM)
25. April: Ein starkes Erdbeben erschüttert die Himalaya-Region und trifft vor allem Nepal. Nach offiziellen Angaben fordert das Beben fast 5600 Tote und mehr als 10'000 Verletzte. Über hundert weitere Menschen starben in Indien und in China. In Nepal werden landesweit rund 70'000 Häuser zerstört und 530'000 weitere beschädigt. 2,8 Millionen Menschen sind Schätzungen zufolge obdachlos. (Bild: EPA / Narendra Shrestha)
11. Juli: Der mexikanische Drogenbaron Joaquin "El Chapo" Guzman wechselt noch schnell die Schuhe – die Überwachungskamera filmt seine Zelle im Hochsicherheitsgefängnis pausenlos. Dann begibt er sich in die Ecke mit der Dusche, bückt sich – und ist verschwunden. Dass dort ein Tunnel in die Freiheit existiert, hat die Kamera nicht mitbekommen. (Bild: AP Photo/Eduardo Verdugo)
29. Juli: Hunderte von Flüchtlingen versuchen Nacht für Nacht, auf teilweise halsbrecherische Art von Frankreich nach England zu gelangen. Wegen verstärkten Kontrollen in Südengland stauen sich deshalb die Lastwagen auf der Autobahn. (Bild: Gareth Fuller via AP)
6. August: Der erweiterte Suez-Kanal wird eröffnet. Der neu gebaute Kanal-Abschnitt ermöglicht die gleichzeitige Passage der Schiffe in beide Richtungen. Der ägyptishe Präsident Abdel-Fattah el-Sissi lässt einen Knaben die Fahne schwingen. (Bild: AP / Ägyptisches Präsidium)
12. August: In der chinesischen Hafenstadt Tianjin geht ein gigantisches Chemikalien-Lager in die Luft. Bei der zerstörerischen Explosion und dem anschliessenden Grossfeuer sterben mindestens 85 Menschen. (Bild: Keystone/EPA)
21. August: Über die sogenannte Balkanroute gelangen immer mehr Flüchtlinge nach Europa. Die dortigen Staaten versuchen, den Zustrom zu verhindern oder zu regulieren. Unser Bild zeigt eine Szene an der griechisch-mazedonischen Grenze. Dort versuchen Flüchtlinge, einen Kordon mazedonischer Polizisten zu durchbrechen. (Bild: EPA / Georgi Licovski)
27. August: Das Schleppergeschäft zeigt sich von seiner unmenschlichsten Seite: Am Rand der Autobahn A4 in Österreich wird ein Kühltransporter entdeckt, in dem über 70 Flüchtlinge transportiert worden sind. Sie sind alle im Frachtraum erstickt. (Bild: EPA / Roland Schlager)
31. August: Flüchtlinge drängen nach Europa. Am Ostbahnhof in Budapest warten hunderte gestrandeter Migranten darauf, einen Zug nach Deutschland zu ergattern. (Bild: EPA / Zoltan Balogh)
2. September: Dieses Foto wird zum Symbolbild des Flüchtlingsdramas. Ein Helfer trägt den leblosen Körper des dreijährigen Aylan Kurdi, der bei der Flucht übers Meer ertrunken und an den Strand der griechischen Insel Kos gespühlt worden ist. (Bild: Keystone/AP Photo/DHA)
20. September: Bei den Wahlen in Griechenland kann Alexis Tsipras und seine Partei Syriza einen Wahlsieg feiern. Zur alleinigen Regierungsbildung reichen die rund 36 Prozent Stimmennanteil allerdings nicht. (Bild: AP/Fotis Plegas G.)
24. September: Als erster Papst spricht Franziskus vor dem vereinigten US-Kongress im Capitol in Washington. (Bild: AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)
28. September: Wer besucht wen? Der russische Präsident Vladimir Putin (links) und US-Präsident Barack Obama schütteln sich die Hände lieber an einem neutralen Ort. Sie treffen sich zu einem bilateralen Gespräch am UNO-Hauptsitz in New York, am Rande der Vollversammlung zum 70-Jahr Jubiläum der UNO. (Bild: EPA / Sergei Guneyev)
20. September: Der Autokonzern VW gerät unter Druck. Er bestätigt, bei Dieselfahrzeugen mit einer Software Werte von Abgastests manipuliert zu haben. In den Sog des Abgasskandals geraten auch andere Fahrzeugmodelle und andere Automarken. (Bild: AP / Nick Ut)
5. Oktober: Rabiat gehen Angestellte der Air France vor, als sie ihrer Wut Luft machen. Nachdem die Luftfahrtgesellschaft angekündet hat, bis zu 2900 Stellen zu streichen, dringen sie bei der Konzernführung ein. In zerfetzten Kleidern fliehen der Personalchef Xavier Broseta (rechts) und Air-France-Manager Plissonnier. (Bild: AP / Jacques Brinon)
7. Oktober: Die Flüchtlingswelle erzeugt Gegenreaktionen. Demonstranten protestieren in Erfurt gegen die Flüchtlingspolitik. Zur Demonstration hat die rechtsnationale Alternative für Deutschland (AfD) aufgerufen. (Bild: EPA/Martin Schutt)
13. Oktober: Das über der Ostukraine abgestürzte Passagierflugzeug MH17 wurde nach Angaben der niederländischen Flugsicherheitsbehörde vom Gebiet der pro-russischen Rebellen aus abgeschossen. Die Ukraine und Russland machen sich gegenseitig für den Abschuss verantwortlich. Beim Absturz am 17. Juli 2014 waren alle 298 Menschen an Bord umgekommen. (Bild: EPA / Robin van Lonkhuijsen)
8. November: In Myammar gehen bei den nationalen Wahlen über 80 Prozent der Stimmen an die Partei der Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Nach fünf Jahrzehnten Militärherrschaft hofft das Land jetzt auf einen friedlichen und demokratischen Wandel. (Bild: AP/Gemunu Amarasinghe)
31. Oktober: Ein russischer Airbus stürzt nach dem Abflug vom ägyptischen Badeort Sharm el Sheikh ab, alle 224 Insassen sterben. Die Umstände deuten auf ein Attentat mit einer Bombe hin. (Bild: Maxim Grigoriev / Russisches Ministerium)
13. November: Wieder trifft der Terror die französische Hauptstadt. Bei fünf Attentaten sterben in Paris 130 Menschen, 352 wurden verletzt. Während eines Konzerts im Theater Bataclan richten Attentäter ein regelrechtes Massaker an. Eine Attacke auf das Fussball-Länderspiel Frankreich-Deutschland scheitert, es gibt Schüsse auf Cafés. (Bild: AP / Jerome Delay)
14. November: Ein TGV-Zug entgleist während einer Testfahrt und stürzt von einer Brücke in der Nähe von Strassbourg in die Tiefe. Das Unglück fordert fünf Todesopfer, etwa 60 Personen werden verletzt. (Bild: EPA / Mathieu Cugnot)
22. November: Die fast zwei Millionen Bewohner der Halbinsel Krim sitzen im Dunkeln: Zwei Explosionen bringen Masten der Stromversorgung zu Fall. (Bild: EPA / Hromadske TV)
24. November: An der türkisch-syrischen Grenze schiesst die türkische Armee einen russischen Kampfjet ab, weil dieser den türkischen Luftraum verletzt und Warnungen ignoriert habe. Auf den Abschuss folgt eine anhaltende diplomatische Verstimmung und Handelsbeschränkungen zwischen Russland und der Türkei. (Bild: EPA / Haberturk TV Channel)
7. Dezember: Dicke Luft herrscht in Peking und in anderen Industriemetropolen Chinas. Wegen Smog bleiben die Schulen drei Tage lang geschlossen, bestimmte Betriebe müssen ihre Produktion drosseln oder einstellen. (Bild: EPA / How Hwee Young)
21. Dezember: In der südchinenischen Stadt löst sich eine Schuttdeponie und verschüttet mindestens 33 Gebäude, darunter Arbeiterunterkünfte und Fabriken. Über 90 Personen werden vermisst. Der Rutsch löst zudem die Explosion an einer Pipeline aus, die Hongkong mit Gas beliefert. (Bild: AP / Color China Photo)
21. Dezember: In den Positionen sind sie sich etwas näher gekommen, doch diesmal halten sie körperlich Distanz: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und die Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga informieren die Medien über den Stand der Verhandlungen in der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. (Bild: AP/Virginia Mayo)
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2015 in Bildern: Das internationale Geschehen

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