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Myanmarische Armee gesteht Tötung von zehn Rohingya

Rohingya-Krise In dieser Woche hat das myanmarische Militär erstmals eingeräumt, an der Tötung von zehn Angehörigen der muslimischen Rohingya-Minderheit beteiligt gewesen zu sein.

Laut der Armeeführung hatten zuvor Soldaten und Bewohner des Dorfes Inn Din in der Region Rakhine gestanden, im September des vergangenen Jahres «zehn bengalische Terroristen» getötet zu haben. Zugleich bestätigte die Armeeführung die Aushebung eines Massengrabes in Inn Din. Noch im November des vergangenen Jahres hatte die myanmarische Armee jede Beteiligung an Menschenrechtsverletzungen zurückgewiesen. Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, warf Myanmar ethnische Säuberungen vor. Mehr als 650 000 Angehörige der Rohingya sind bereits ins Nachbarland Bangladesch geflohen. (red)

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