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NIGER: Spitalbesuch im ärmsten Land der Welt

Kaum anderswo hungern so viele Kinder wie im westafrikanischen Niger. Comic-Autor Sandro Hagen hat seinen Besuch in einem Kinderspital zeichnerisch festgehalten.
Eine Krankenpflegerin untersucht im Kinderspital Magaria einen kleinen Jungen. (Bild: Illustration: Sandro Hagen)

Eine Krankenpflegerin untersucht im Kinderspital Magaria einen kleinen Jungen. (Bild: Illustration: Sandro Hagen)

Der Niger steht selten im Fokus der Öffentlichkeit. Wenn, dann sind es Schlagzeilen, die andere Länder betreffen. Wie im vergangenen Oktober, als vier US-Sol­daten in dem westafrikanischen Land bei einem islamistischen Angriff getötet wurden. Oder im November, als am EU-Afrika-Gipfel diskutiert wurde, wie die Migration nach Europa eingedämmt werden könnte. Der Niger gilt als Nadelöhr auf der Fluchtroute nach Europa.

Ansonsten interessiert sich die Welt kaum für die Probleme des Nigers, eines der ärmsten Länder der Welt: hohe Kindersterblichkeit, Hunger, Malaria. Im Auftrag des Hilfswerks Médecins Sans Frontières (MSF) ist der Schweizer Grafiker Sandro Hagen (36) in den Niger gereist. Für unsere Zeitung hat Hagen eine Comic-Reportage zur Arbeit der Hilfsorganisation gezeichnet. Er war eine Woche in Magaria in einem MSF-Kinderspital. 2016 wurden dort mehr als 13000 Kinder behandelt.

Lesen Sie hier die Comic-Reportage aus dem Niger »

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