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Vorbereitungen für Korea-Gipfel laufen auf Hochtouren

Das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-Un in Singapur werde "voraussichtlich" stattfinden, teilt das Weisse Haus mit.
Renzo Ruf, Washington
US-Präsident Donald Trump. (Evan Vucci/AP)

US-Präsident Donald Trump. (Evan Vucci/AP)

Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un. (AP)

Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un. (AP)

Eine neue Sprachregelung des Weissen Hauses, fünf Tage, nachdem der amerikanische Präsident den geplanten Gipfel mit dem nordkoreanischen Diktator - mehr oder weniger - abgesagt hat: Das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-Un wird «voraussichtlich» doch stattfinden. Dies ist einer schriftlichen Stellungnahme, die am Dienstag von Trump-Sprecherin Sarah Huckabee Sanders verschickt wurde, zu entnehmen. Demnach laufen die Vorbereitungsarbeiten für das historische Zusammentreffen neuerdings auf Hochtouren. So ist in New York noch in dieser Woche ein Treffen zwischen dem amerikanischen Aussenminister Mike Pompeo und Kim Yong-Chol geplant, einem Vier-Sterne-General, der seit seiner Tätigkeit an der Spitze des Auslandsgeheimdienstes (2009 bis 2016) als wichtigste Stütze des Regimes gilt. Trump nannte die Bereitschaft der Nordkoreaner, einen hochrangigen Emissär nach New York zu entsenden, eine «solide Antwort» auf seinen Brief in der vorigen Woche.

Offene Detailfragen

Nebst diesen Gesprächen auf höchster Ebene sind zwei amerikanische Verhandlungsdelegationen weiterhin «aktiv» damit beschäftigt, die logistischen Details des Gipfeltreffens zu klären, wie es in der Stellungnahme der Präsidenten-Sprecherin heisst. Die Amerikaner, die sich in der Demilitarisierten Zone mit nordkoreanischen Abgesandten treffen, haben den Auftrag gefasst, eine Schlusserklärung des Gipfeltreffens aufzusetzen. «Später diese Woche» würden weitere Gespräche stattfinden, sagte Huckabee Sanders. Die andere Delegation hält sich in Singapur auf. Unter der Federführung von Joe Hagin, dem stellvertretenden Stabschef des Weissen Hauses, werde vor allem über Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit dem Gipfeltreffen gesprochen, heisst es in Washington. Das «Wall Street Journal» meldete allerdings am Dienstag, dass es in Singapur bisher noch nicht zu direkten Unterredungen zwischen den Amerikanern und den Nordkoreanern gekommen sei.

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