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PARIS: Hollande lässt Frankreichs Grenzen schliessen

Kurz vor Mitternacht wandte sich Präsident François Hollande in einer Ansprache an die Nation. Frankreich habe alle Sicherheitskräfte mobilisiert, um die Terroristen zu neutralisieren, sagte er. Zudem forderte er militärische Unterstützung an, um weitere Attacken zu vereiteln.
Francois Hollande während seiner Ansprache in der Nacht auf Samstag. (Bild: Keystone/French Television Pool)

Francois Hollande während seiner Ansprache in der Nacht auf Samstag. (Bild: Keystone/French Television Pool)

Hollande rief den Notstand aus und ordnete die sofortige Schliessung der Grenzen an. «Wir müssen verhindern, dass niemand nach Frankreich kommen kann, um solche Angriffe zu verüben. Und wir müssen sicherstellen, dass die Täter nicht aus dem Land fliehen können», sagte Hollande.

Er denke an die Opfer und deren Familien. «Wir müssen jetzt solidarisch sein, ruhig Blut bewahren und eine klare Reaktion zeigen», so der Präsident, der mit bewegter Stimme sprach. Die Terroristen wollten Angst verbreiten. Und es gebe Grund, Angst zu haben. «Aber Frankreich ist eine Nation, welche die Kraft hat, gegen diese Angst und die Terroristen zu kämpfen.»

Zahlreiche Staatschefs, unter anderem Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und US-Präsident Barack Obama, drückten ihre Solidarität aus.

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