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PHOENIX: Konservative Zeitung wird für Clinton-Unterstützung kritisiert

Eine konservative Zeitung in den USA sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt, nachdem sie ihre Unterstützung für die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton erklärt hat.
Hillary Clinton verliert überraschend in Michigan (Bild: AP / Tony Dejak)

Hillary Clinton verliert überraschend in Michigan (Bild: AP / Tony Dejak)

Die «Arizona Republic» hatte sich vor einigen Tagen hinter die Ex-Aussenministerin gestellt.

Es ist das erste Mal seit der Gründung der Zeitung im Jahr 1890, dass sie nicht den republikanischen Kandidaten unterstützt. Donald Trump sei weder konservativ, noch qualifiziert für das Amt, hiess es in einem Meinungsartikel des Editorial Board.

Daraufhin meldeten sich Anrufer und drohten mit Kündigung ihrer Abonnements. «Wir haben zahlreiche Reaktionen bekommen, sowohl lokale als auch nationale», sagte Phil Boas, Redaktor der Zeitung, dem Sender NBC News 12. Auch eine Morddrohung sei darunter gewesen, berichtete die «New York Times».

Die «Arizona Republic» ist nicht das einzige konservative Blatt, das Trump die Unterstützung verweigert. Auch die Zeitungen «Dallas Morning News» und «Cincinnati Enquirer» riefen in den vergangenen Wochen dazu auf, Clinton zu wählen.

sda

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