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PKK bekennt sich zu Anschlag

Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hat sich zu einem Anschlag auf die Polizei mit drei Todesopfern im südosttürkischen Diyarbakir bekannt. Das Attentat habe sich gegen das «faschistische System» gerichtet, das die AKP-Regierung und die ultranationalistische Oppositionspartei MHP mit dem Referendum über ein Präsidialsystem legalisieren wollten, erklärte die PKK in einer online veröffentlichten Mitteilung. Demnach will die PKK zudem gegen die «Isolation, Unterdrückung und Folter» in türkischen Gefängnissen protestieren. Die PKK gilt in der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation. (sda)

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