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Schweiz fordert nach Giftgasangriff koordinierte Reaktion

Nach dem Giftgasangriff in Syrien fordert die Schweiz eine schnelle und koordinierte Reaktion des UNO-Sicherheitsrats. Das teilte das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Freitag mit. In der EDA-Mitteilung werden die US-Luftschläge auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der Nacht auf Freitag nicht erwähnt.

Um eine militärische Eskalation zu vermeiden, sei ein koordiniertes Vorgehen des Sicherheitsrats nötig. Die Schweiz verurteile die Verwendung chemischer Waffen in aller Schärfe. Diese stelle ein Kriegsverbrechen dar.

Das EDA erneuerte zudem seinen Aufruf an die Konfliktparteien - insbesondere an die syrische Regierung -, der Untersuchungskommission und anderen internationalen Instanzen Zugang zum Konfliktgebiet in Syrien zu gewähren, heisst es in der Mitteilung.

Die Schweiz setze weiter auf eine politische Lösung des Syrien-Konflikts und unterstütze den gemeinsamen Dialog. Dies gelte sowohl für die von der UNO vermittelten Verhandlungen als auch für die innersyrischen Gespräche.

sda

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