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SRK: Dauerhafter Einsatz in Haiti seit dem Erdbeben 2010

Seit dem verheerenden Erdbeben des Jahres 2010 ist das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) permanent mit 65 Mitarbeiterrinnen und Mitarbeitern in Haiti vertreten. Mit Ausnahme der drei Delegierten arbeitet das SRK ausschliesslich mit ­haitianischen Ortskräften zusammen. Dauerhaft präsent ist das SRK insbesondere im durch das Erdbeben 2010 zu 80 bis 90 Prozent zerstörten Léogâne.

Das diesjährige Projektvolumen des SRK für Haiti umfasst 3,5 Millionen Franken. Aus diesem Topf werden sechs ­Projekte in den Bereichen Wasser und Hygiene, Katastrophenvorsorge, Basisgesundheit, Blutspende sowie die Not­hilfeprojekte in Léogane und Corail finanziert. «Haiti ist ein prioritäres Land für das SRK, in dem es sich langfristig an der Seite des HRK engagieren will. Es gehört zu den grössten Programmen des SRK, sowohl in Bezug auf die Grösse der Delegation als auch auf das Projektvolumen», erklärt Katharina Schindler, Leiterin Kommunikation beim SRK.

Auch in Corail plant das SRK ein längerfristiges Engagement von mehreren Jahren. Vorrangiges Ziel vor Ort sei es, das Haitianische Rote Kreuz (HRK) zu unterstützen und seine Kapazitäten zu stärken, sagt François Dessambre, Leiter der SRK-Delegation in Haiti. Die Projekte würden in enger Kooperation mit dem HRK umgesetzt. (isd)

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