News-Ticker
Venedig: «apokalyptische Zerstörungen» ++ 85 Prozent der Stadt unter Wasser ++ «Klimawandel ist schuld» ++ zwei Todesopfer

Verheerende Hochwasser haben die italienische Stadt Venedig heimgesucht. Das Wasser stehe teilweise bis fast zwei Meter hoch. Der Bürgermeister erklärte daraufhin den Katastrophen-Notstand. Alle Nachrichten und Entwicklungen im News-Ticker.

Kevin Capellini
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Ein Mann transportiert Lebensmittel.
21 Bilder
Eine Fähre ist gestrandet.
Ein zerstörtes Boot.
Touristen unterwegs in der gefluteten Strasse.
Schlechtes Wetter führte zu den Überschwemmungen.
Eine Gondola ist auf einem Veloständer gestrandet.
Eine Touristin lässt ihr Gepäck schwimmen.
Ein umgedrehter Steg am Markusplatz.
Der Wasserstand stieg in der Nacht auf Mittwoch auf 187 Zentimeter. Das ist der höchste Wert seit 1966 der Stand von 194 erreicht worden war.
Ein Mann auf dem Markusplatz.
Der Markusplatz am Dienstag.
Der Eingang zur Markuskirche.
Ein Mann in der Kirche.
Eingang zu einem Laden.
Menschen laufen auf Stegen in Venedig.
Die bekannte Rialto Brücke.
Lieferung im Wasser.
Transportmöglichkeit bei Hochwasser.
Ein Geschäft.
Ein geflutetets Café.
Menschen waten durch die Fluten.

Ein Mann transportiert Lebensmittel.

AP Photo/Luca Bruno

Das Wichtigste in Kürze:

  • Seit Tagen kommt es in Venedig zu verheerenden Regenfällen
  • 85 Prozent des Stadtgebiets stehen unter Wasser
  • Bisher sind zwei Todesopfer zu beklagen
  • Das Wasser erreichte heute 187 Zentimeter über Normalstand
  • Der Bürgermeister erklärte eine Katastrophen-Notlage und macht den Klimawandel dafür verantwortlich. Es sei Zeit, dass die Regierung in Rom handle