Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Weitere Tote in Indonesien geborgen – Suche vor Ende

Im Erdbebengebiet auf der indonesischen Insel Sulawesi versuchen die Helfer so viele Leichen wie möglich zu bergen, bevor die Suche am Donnerstag eingestellt werden soll.
Einwohner auf einem Trümmerhaufen in der zerstörten indonesischen Stadt Palu auf Sulawesi. (Bild: Ulet Ifansasti/Getty (Palu, 10. Oktober 2018))

Einwohner auf einem Trümmerhaufen in der zerstörten indonesischen Stadt Palu auf Sulawesi. (Bild: Ulet Ifansasti/Getty (Palu, 10. Oktober 2018))

(sda dpa) Die Zahl der bestätigten Toten lag am Mittwoch bei 2037, wie Adiman Raja, ein Regierungssprecher vor Ort.

Am 28. September hatte ein Erdbeben der Stärke 7,4 die Insel erschüttert. Ein Tsunami verwüstete das Gebiet um die Küstenstadt Palu. Die Behörden befürchten, dass möglicherweise Tausende Menschen noch unter den Trümmern begraben sind. Ganze Strassenzüge und Dörfer versanken in der Erde.

"Wir konzentrieren uns immer noch darauf, Tote zu bergen", sagte Yusuf Latief, ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde. Die Regierung hatte der Behörde bis Donnerstag gegeben, um den Notfalleinsatz und die Bergung von Leichen abzuschliessen. Danach sei die Seuchengefahr zu gross.

Latief bestätigte Pläne, dass aus drei zerstörten Dörfern, wo noch viele Opfer vermutet werden, Gedenkparks werden sollen. Nach Angaben von Dörfältesten seien dort etwa 2000 Häuser durch das Erdbeben verschluckt worden, der Verbleib von schätzungsweise 5000 Menschen ist ungeklärt.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.