Kultur
Albert-Koechlin-Stiftung fördert regionale Newcomer

Ein neues Programm soll junge Talente unterstützen, die am Anfang ihrer künstlerischen Karriere stehen. Ein erster Vernetzungsanlass findet am 16. November statt.

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Projekte finanzieren, Netzwerk aufbauen, Know-how erarbeiten: Wer jung ist und professionell in der Kultur tätig sein will, muss viele Herausforderungen meistern. Die Albert-Koechlin-Stiftung (AKS) unterstützt mit dem neuen Förderprogramm TaKu (Talentförderung Kultur) junge Kulturschaffende und Gruppen aus der Innerschweiz mit besonderen Begabungen, die sich im professionellen Umfeld etablieren möchten. Es gehe darum, Freiräume für das Vertiefen ihrer Fähigkeiten und die berufliche Weiterentwicklung als Kulturschaffende zu ermöglichen, schreibt die AKS.

Auch Austausch mit Profis gehört dazu

TaKu ermögliche jungen Kulturschaffenden, sich auf unterschiedlichen Ebenen weiterzuentwickeln – dort, wo sie es gerade brauchen. Förderbeiträge unterstützen bei der Finanzierung erste Projekte im professionellen Umfeld, im Mentoring steht der persönliche Austausch mit einem Profi im Zentrum. Workshops vermitteln praktisches Know-how. Zugleich vernetzt TaKu junge Talente untereinander, aber auch mit Profis, Verbänden und Institutionen.

Erster Anlass zur Vernetzung

Wichtig ist laut der AKS auch die Partizipation und der Austausch. Eine erste Gelegenheit dazu gibt es am Dienstag, 16. November, im Neubad Luzern. Gemeinsam mit der IG Kultur organisiert TaKu ein erstes Vernetzungstreffen, zu dem alle eingeladen sind, die sich in der Innerschweizer Kulturszene engagieren: junge und etablierte Kulturschaffende sowie Verbände und Institutionen. Diskutiert wird, was gute Vernetzung ausmacht und wie diese in der Innerschweizer Kulturszene gefördert werden kann. (are)

Die Vernetzungveranstaltung am 16. November im Neubad ist öffentlich und startet um 17:30 Uhr. Infos und Anmeldungen via: www.taku-aks.com