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Auf der KKL-Bühne und in Bars und Restaurants

Lucerne Festival am Piano umfasst vom 18. bis 26. November Rezitals und Orchesterkonzerte im Konzertsaal des KKL, das Piano Off-Stage mit Jazz-Pianisten, drei Debut-Konzerte sowie einen Meisterkurs mit Ferenc Rados.

Orchesterkonzerte

Für eine standesgemässe Eröffnung sorgt die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit Martha Argerich als Solistin in Schumanns Klavierkonzert (Sa, 18. November, 18.30). Im Schlusskonzert sind die Festival Strings Lucerne der kammermusikalische Partner für das wendig-pointierte Spiel des Polen Piotr Anderszewski in Klavierkonzerten von Haydn und Mozart (26. November, 17.00). Einen ganz anderen Akzent setzt das Orchester der Lucerne Festival Academy im fulminanten Gemeinschaftsprojekt mit der Band «Hildegard lernt fliegen» und dem Jazz-Vokalisten Andreas Schaerer (Sa, 25. November, 21.00)

Tastentag

Der Tastentag (Sonntag, 19. November) ist Claude Debussy gewidmet. Drei junge, arrivierte Pianisten gehen auf das Thema ein: der einst als hochbegabtes Wunderkind bekannt gewordene Kit Armstrong (11.00) sowie die Pianistinnen Sophie Pacini (16.00) und Yulianna Avdeeva (18.30). Martin Meyer thematisiert in seiner Piano Lecture kundig-witzig, worauf es bei der Interpretation von Debussys Klaviermusik ankommt (14.30, Auditorium KKL).

Rezitals

Die Pianistin Gabriela Montero verbindet Klassik-Interpretation mit der Improvisation über Themen aus dem Publikum (Mo, 20. November, 19.30). Ebenfalls ein spontanes Element verdankt das Klavierduo Güher und Süher Pekinel der Interaktion ihrer unterschiedlichen Temperamente auf der Bühne (Mi, 22. November, 19.30). Höhepunkte versprechen Evgeny Kissin mit Beethovens Hammerklaviersonate (Do, 23. November), Daniil Trifonov mit Chopin und Chopin-Hommagen (Fr, 24. November, 19.30) und Leif Ove Andsnes, der raffiniert Klassik, Romantik und Moderne verbindet (Sa, 25. November, 18.30).

Off-Stage

Am Piano Off-Stage treten nach dem Opening im Luzerner Saal (Di, 21. November, 19.30) zehn Jazz-Pianisten allabendlich in Bars und Restaurants auf. Ausserhalb des Piano-Rahmens bewegt sich die «Hommage à Claudio Abbado»: Die Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker erinnert mit einer Uraufführung und Werken von Schumann und Rihm an den Dirigenten, der Berlin wie Luzern geprägt hat (So, 26. November, 11.00).Urs Mattenberger

www.lucernefestival.ch

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