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Bond-Filme mit Roger Moore

«Live And Let Die» (1973): Moores ­Debüt in einem turbulenten Film mit vielen afroamerikanischen Elementen und einem starken Titelsong von Paul McCartney.

«Der Mann mit dem goldenen Colt» (1975): Stark das Duell mit Christopher Lee, dazu viel Humor und tolle Action. Der vielleicht zweitbeste Moore-Bond.

«Der Spion, der mich liebte» (1977): Und das ist der beste – ein Klassiker in der Liga von Connerys «Goldfinger». Hier stimmt bis zum Bondgirl einfach alles.

«Moonraker» (1979): Technisch etwas misslungener Versuch, auf der «Star Wars»-Welle mitzureiten. Zweiter Auftritt von «Beisser», starke antifaschistische Botschaft. Insgesamt passabel.

«For Your Eyes Only» (1981): Einer der weniger auffälligen Moore-Bonds, mit einem allerdings legendären Titelsong. Vergleichsweise hart und ernst.

«Octopussy» (1983): Buntes Spektakel, oft sehr überzogen, schwächer als Connerys paralleles Comeback in «Sag niemals nie». Und Moore wirkt erstmals alt.

«Im Angesicht des Todes» (1985): Der letzte Moore-Bond – definitiv einer zu viel. Trotz Grace Jones insgesamt schwach, mit einem lustlosen Protagonisten. (are)

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