Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Die besten Schweizer Filme 2018

Aufwühlende Dokumentarfilme, mutige Neuerungen, kongeniale Romanverfilmung: Unsere Filmjournalisten haben die besten Kinofilme und TV-Serien des Jahres 2018 gekürt.
Lory Roebuck

1. «Chris the Swiss» (Regie: Anja Kofmel)

2. «Dene wos guet geit» (Cyrill Schäublin)

3. «Ondes de choc: Journal de ma tête» (Ursula Meier)

4. «Eldorado» (Markus Imhoof)

5. «Der Unschuldige» (Simon Jaquemet)

6. «Wolkenbruch» (Michael Steiner)

7. «Genesis 2.0» (Christian Frei)

8. «Vakuum» (Christine Repond)

9. «Di chli Häx» (Michael Schaerer)

10. «Der Läufer» (Hannes Baumgartner)

Einer füllt die Kinosäle

«Wolkenbruch» war der einzige Schweizer Film, der die Kinosäle hierzulande annähernd so zu füllen vermochte wie letztes Jahr «Die göttliche Ordnung». 13 Jahre nach «Mein Name ist Eugen» erwies sich Regisseur Michael Steiner wieder als Meister der publikumswirksamen Komödie. Und Hauptdarsteller Joel Basman zementierte mit dem Film seinen Status als derzeit bester Schweizer Schauspieler.

Während Regieveteranen wie Markus Imhoof und Christian Frei sich mit aufsehenerregenden neuen Dokumentarfilmen zurückmeldeten, hinterliessen zwei innovative Débutfilme bei uns den stärksten Eindruck: In «Dene wos guet geit» zeigte der 34-jährige Cyril Schäublin in lakonischen Bildern eine bis zur Absurdität automatisierte Schweiz.

Und in «Chris the Swiss» ergründete die 36-jährige Anja Kofmel nicht nur den Mord an ihrem Cousin, sondern erkundete mit ihrem souveränen Wechselspiel zwischen Animation, Fiktion und Dokumentation schweizerisches Filmneuland. So viel Mut braucht es!

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.