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Die ersten Bands am Blue Balls sind bekannt

Auch in diesem Sommer findet wieder das Blue Balls Festival in Luzern mit zahlreichen Konzerten rund um das Seebecken statt. Katie Melua spielt dieses Jahr sogar gleich zweimal.
Michael Graber
Katie Melua bei ihrem Auftritt am Blue Balls in Luzern. Bild: Manuela Jans-Koch (28. 7. 2016)

Katie Melua bei ihrem Auftritt am Blue Balls in Luzern. Bild: Manuela Jans-Koch (28. 7. 2016)

Im Februar beginnt die Sommerplanung. In diesen Tagen veröffentlichen immer mehr Festivals und Open Airs ihre Line-ups – oder zumindest Teile davon. Das Blue Balls Festival in Luzern (19.7. bis 27.7.) gibt das Programm traditionellerweise jeweils tranchenweise bekannt, so kann man die Aufmerksamkeit hochhalten.

Auch recht traditionell ist, dass dabei die ersten Namen jeweils zu den bekannteren zählen. Dieses Mal sind es etwa Katie Melua und Ben Harper. Melua war bereits 2016 in Luzern zu Gast und spielte damals ein Konzert, über das diese Zeitung schrieb, «dass es ziemlich wunderbar gewesen» ist. Damals war das Konzert im Konzertsaal restlos ausverkauft – das dürfte auch in diesem Jahr wieder der Fall sein. Vielleicht sogar zweimal: Melua spielt am Blue Balls gleich zwei Shows (Montag und Dienstag, 22. und 23. Juli). In Luzern präsentiert die britische Singer-Songwriterin ihr Best-of-Album exklusiv in der Schweiz.

Die Linie gefunden

Am zweiten Melua-Abend spielt nebenan im Luzerner Saal auch ein bekannter Name: Ben Harper und seine Innocent Criminals. Auch Harper kommt nicht zum ersten Mal nach Luzern, ist aber ein Garant für eine energiegeladene Show, irgendwo zwischen Soul, Gospel, Funk, Reggae, Blues und Rock. Vieles an seiner Musik lebt vom Charisma des Frontmanns. Das Vorprogramm für den Amerikaner bestreitet die junge Britin Lily Moore, die erstmals in der Schweiz auftritt.

Für die Fans von härteren Stromgitarren hat das Blue Balls auch dieses Jahr wieder etwas Hard-Rock im Programm: Die Australier von Airbourne brettern und stampfen im Luzerner Saal (Donnerstag, 25. Juli). Blues-Fans kommen mit Keb’Mo’, einem regelmässigen Gast am Blue Balls, auf ihre Kosten (Sonntag, 21. Juli, Konzertsaal.

So richtig überraschend ist vieles, was vom Programm bereits bekannt ist, nicht wirklich: Das Festival um Direktor Urs Leierer hat seine Linie gefunden und bewegt sich auf dieser. Besonders gefreut haben wir uns trotzdem über einen Namen: Cat Power (Freitag, 19. Juli, Konzertsaal). Die Amerikanerin hat mit «Wanderer» im vergangenen Jahr ein dichtes und schön-zerbrechliches Album abgeliefert, dass ihren Status als Liebling der Indie-Szene festigte. Das könnte durchaus ein Konzerthighlight dieses Sommers werden.

Ebenfalls angekündigt sind bereits Two Door Cinema Club und Xavier Rudd. Weitere Namen folgen in den nächsten Wochen. Rahmenprogramm und das Blue-Balls-Face, welches das Festival traditionell eröffnet, werden wohl so Mitte April veröffentlicht.

Hinweis: Infos und Vorverkauf: www.blueballs.ch

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