Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

FESTIVAL: Die «Zaubersee»-Familie wächst

Der Schatz, aus dem sich ein Festival der russischen Musik bedienen kann, ist so weit wie das Land selbst. Noch erstaunlicher ist, wie viel von dieser Vielfalt in ein fünf Tage dauerndes Kammermusik-Festival einfliessen kann.
Mischa Maisky (links) wird begleitet von Lily Maisky (rechts) und Sascha Maisky. (Bild: PD)

Mischa Maisky (links) wird begleitet von Lily Maisky (rechts) und Sascha Maisky. (Bild: PD)

Das beweist das soeben veröffentlichte Programm für das «Zaubersee»-Festival, das das Luzerner Sinfonieorchester nächstes Jahr zum siebten Mal durchführt (30. Mai bis 1. Juni).

Das Kammermusik-Festival betont noch stärker den quasi familiären Rahmen der Konzerte im «Schweizerhof», Luzern, und in der St. Charles Hall in Meggen. Dazu gehören Künstler, die in unterschiedlichen Konstellationen auftreten – wie jetzt der Pianist Behzod Abduraimov als erster Artist in Residence. Er ist unter anderem Solist in Rachmaninows zweitem Klavierkonzert mit dem Luzerner Sinfonieorchester.

Klassiker, Entdeckungen und Tanz

«Die Familie von Künstlern, die interessiert sind, für uns spezielle Programme einzustudieren, wird immer grösser», sagt dazu Intendant Numa Bischof. Einige von ihnen hat das Festival sogar quasi «verheiratet». So tritt Abduraimov seit seinem letztjährigen «Zaubersee»-Debüt mit Truls Mork regelmässig mit dem Cellisten auf – am nächsten «Zaubersee» im Trio mit dem Geiger Ilja Gringolts. Abduraimov spielt auch im Schlusskonzert, in dem der Tänzer Matthew Golding mit Tanzpartnerin zu Prokofjews Ballettmusik «Romeo und Julia» tanzt.

Schon lange zur «Zaubersee»-Familie gehört der Cellist Mischa Maisky, der mit Sohn und Tochter seinen 70. Geburtstag feiert. Jüngere Familienmitglieder sind das Gringolts-Quartett (u. a. mit dem Cellisten Christian Poltera) und das Quatuor Danel (mit der Pianistin Anna Vinnitskaya), die Klassiker von Tschaikowsky bis zu Schostakowitsch mit Entdeckungen verbinden. (mat)

Hinweis Programm und Vorverkauf: www.zaubersee.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.