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Das «There Are Worse Bands»-Festival schleicht durch die Luzerner Gassen

Das «There Are Worse Bands»-Festival findet neun Tage lang in verschiedenen Beizen und Kulturhäusern der Stadt statt. Mit Geheimtipps aus dem In- und Ausland.
Michael Graber
Jessiquoi spielt bald in Luzern. Bildobs/Migros-Genossenschafts-Bund Direktion Kultur und Soziales

Jessiquoi spielt bald in Luzern. Bildobs/Migros-Genossenschafts-Bund Direktion Kultur und Soziales

«Es gibt schlechtere Bands», das heisst «There Are Worse Bands» auf Deutsch. Was nach einem typischen Schweizer Kompliment klingt, ist der Name eines charmanten Festivals, das ab morgen Freitag für neun Tage in der Stadt Luzern stattfindet. Und während das kleine Festival im letzten Jahr sesshaft geworden war und nur in der Jazzkantine stattfand, hat es die festen Zelte nun wieder abgebrochen. «There Are Worse Bands» schleicht durch die Gassen und Strassen der Stadt und findet im Treibhaus, in der Jazzkantine, im Hinicht, im Meyer, in der Metzgerhalle, im Madeleine und im Sedel statt. Man habe wieder vermehrt Lust auf diese Art von Festival gehabt, sagt Claude Bachmann vom Verein Lumberjack, der den Anlass organisiert.

Es ist dann auch eine ein wenig krawalligere Version des HonkyTonks. Mit Bands aus dem eher etwas alternativen Kuchen, darunter auch solche aus dem Ausland. Komodo (Fr., 12. April, Treibhaus) aus Holland etwa, die machen knackigen, psychedelisch angehauchten Sound, und The Eskies aus Irland (Sa., 13. April, Jazzkantine) präsentieren eine sehr tanzbare Melange aus allerlei worldigen Einflüssen.

Und dann kommen auch noch Schweizer Highlights. Etwa die Bernerin Jessiquoi (Sa., 20. April, Treibhaus), die unter anderem am letzten M4Music mit ihrem grell-schrillen Mix aus Rap, Elektro und Pop begeisterte. Das macht richtig Laune und fährt direkt in die Beine.

Die meisten Konzerte in den Beizen sind dagegen etwas ruhiger, aber deswegen nicht weniger spannend. Für die Konzerte am Wochenende braucht man ein Ticket, für die Beizenkonzerte gibt es jeweils eine Kollekte.

Programm: www.lumber-jack.ch

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