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HOMMAGE: Aretha Franklin – 18 Grammys und viel Respekt

Heute feiert US-Sängerin Aretha Franklin (Bild) ihren 75. Geburtstag. Nach 18 Grammys, Hits wie «Respect», «Chain Of Fools» und «I Say A Little Prayer» hat sie einen festen Platz im Olymp der Soul-Musik.
Aretha Franklin im Februar 2011. (Bild: Keystone)

Aretha Franklin im Februar 2011. (Bild: Keystone)

Sogar einen US-Präsidenten brachte sie mit ihrer gewaltigen Stimme zum Weinen. Barack Obama wischte sich eine Träne aus dem Auge, als Franklin sich an Weihnachten 2015 im Kennedy Center an den Flügel setzte und «You Make Me Feel Like A Natural Woman» anstimmte.

Ihre Wurzeln liegen im Gospel. Mit ihren Schwestern Carolyn und Erma, die beide ebenfalls Musiker-Karrieren einschlugen, sang sie in den 1950er-Jahren in der Kirche ihres Vaters. Als Are­tha Franklin 1967 Otis Reddings Titel «Respect» einsang, setzte sie sich damit nicht nur acht Wochen auf den ersten Platz der R&B-Charts, sondern gleich mit an die Spitze der Bürgerrechtsbewegung. Für viele wurde sie ein Symbol für ein schwarzes, stolzes Amerika. Ihr bisher letztes Album war «Sings The Great Diva Classics» (2014), wo sie Stücke von Gladys Knight, Barbra Streisand oder Adele interpretierte.

sda

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