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Journalistin der Luzerner Zeitung gewinnt wichtigen Filmkritikpreis

Die Luzerner Journalistin Regina Grüter, Mitarbeiterin unserer Zeitung, wird mit dem renommierten Prix Pathé ausgezeichnet. Dies wurde heute Donnerstag an der Medienkonferenz des Zurich Film Festival bekannt.
Arno Renggli
Regina Grüter, Filmredaktorin der Luzerner Zeitung und ihrer Regionalausgaben, CH Media. (Bild: Dominik Wunderli)

Regina Grüter, Filmredaktorin der Luzerner Zeitung und ihrer Regionalausgaben, CH Media. (Bild: Dominik Wunderli)

Regina Grüter (47) hat Filmwissenschaft studiert und ist seit neun Jahren bei der Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben als Filmredaktorin tätig. Im Zuge der Zusammenarbeit mit dem St. Galler Tagblatt und der Aargauer Zeitung erscheinen ihre Beiträge auch dort. Sie erhält den von der Kinokette Pathé Schweiz und der Verleihfirma Pathé Films gestifteten Preis für Ihre Besprechung des Historiendramas "The Favourite". Die mit 10'000 Franken dotierte Auszeichnung wird dieses Jahr erstmals am Zurich Film Festival vergeben, davor seit 2006 an den Solothurner Filmtagen. Er soll gemäss Pathé Schweiz Exzellenz im Filmjournalismus fördern und zeichnet daher herausragende Filmkritiken und Essays zu Kinofilmen aus.

«Ohne mediale Vermittlung durch Experten hätte der anspruchsvolle Film im Kampf um Aufmerksamkeit einen schweren Stand», erklärt Loic Trocmé, Geschäftsführer von Pathé Films. Und zum Wechsel nach Zürich meinte er: «Das Zurich Film Festival ist zu einer der wichtigsten Plattformen der Filmvermittlung in der Schweiz geworden, es hilft mit, Arthousefilme einem breiten Publikum bekannt zu machen.

«Filmkritiker und Filmkritikerinnen sind ein wichtiges Bindeglied zwischen den Filmschaffenden und dem Publikum, weil sie helfen, Filme zu verstehen und über eine intelligente Auseinandersetzung mit den Werken das Begehren wecken, einen Film sehen zu wollen», erklären auch Nadja Schildknecht und Karl Spoerri, die beiden Co-Direktoren des Zurich Film Festivals.

Lesen Sie via untenstehenden Link den preisgekrönten Text von Regina Grüter.

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