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Keine der beiden ist besser als die andere

Zum Film Es ist eine Rolle, früheren nicht unähnlich. Die schwedische Schauspielerin Alicia Vikander spielt eine starke und zugleich empfindsame Frauenfigur im Film ihrer Landsfrau Lisa Langseth. Die beiden verbindet seit ihrer ersten Zusammenarbeit, Vikander war damals 19, eine tiefe Freundschaft. Die Themen des englischsprachigen Dramas «Euphoria» sind schwer: Es geht um Familie und Beziehung, aber auch Krankheit und Tod.

Die sehr unterschiedlichen Schwestern Ines (Vikander) und Emilie (Eva Green) haben sich nach der Scheidung der Eltern auseinandergelebt; Ines hat den Weg als Fotografin eingeschlagen, Emilie zu Hause die kranke Mutter gepflegt. Nach deren Tod lädt Emilie ihre Schwester auf eine mysteriöse Reise in ein entlegenes Haus im Wald ein – gedreht wurde in Bayern.

«Euphoria» ist auch ein Drama über Suizid und über die jeweilige Reaktion der Schwestern auf das Schicksal. «Letztendlich geht es ums Leben selbst», erklärt Alicia Vikander, «und darum, dass man seine eigenen Entscheidungen treffen darf.» (reg)

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