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LITERATUR: Pirmin Bossart: «Ich wollte immer das Andere»

Pirmin Bossart (59), der auch an dieser Stelle regelmässig als Journalist aufscheint, hat ein Herz für die Subkultur. Diese Affinität hatte ihn schon früh zu einer Asienreise bewogen. Darüber hat er nun ein Buch veröffentlicht.
Interview Regina Grüter
Kulturjournalist Pirmin Bossart, fotografiert bei sich zu Hause in Luzern, liebt Bücher und Schallplatten. Ansonsten versucht er, mit möglichst wenig materiellen Gütern auszukommen. (Bild Eveline Beerkircher)

Kulturjournalist Pirmin Bossart, fotografiert bei sich zu Hause in Luzern, liebt Bücher und Schallplatten. Ansonsten versucht er, mit möglichst wenig materiellen Gütern auszukommen. (Bild Eveline Beerkircher)

Interview Regina Grüter

Pirmin Bossart, normalerweise stellst du die Fragen. Wie ist es, selber interviewt zu werden?

Pirmin Bossart: Es ist wahrscheinlich einfacher, jemand anderen über dessen Leben auszufragen. Schlussendlich kann man wenig sagen, muss sich auf bestimmte Aussagen konzentrieren. Das ist schon sehr schwierig. Es macht Spass, auf die Gegenseite zu wechseln, ist aber herausfordernd.

«Luzerns Kulturjournalist Nummer 1» hat dich «zentralplus» kürzlich genannt. Macht das Freude?

Bossart:Wenn man selber schreibt, weiss man, dass man immer ein bisschen übertreibt, um die Sache auf den Punkt zu bringen. Deshalb geniesse ich das mit der nötigen Vorsicht. Doch ich sehe es als schönes Feedback: Vielleicht habe ich das alles nicht nur für mich gemacht, sondern es hat auch anderen etwas bedeutet.

«Trip 77» ist ein Reisebericht in Tagebuchform über deinen 7-monatigen Trip durch Asien. Da warst du 21 Jahre alt. Es ist deine erste eigenständige Publikation. Wieso jetzt? Wieso diese Geschichte?

Bossart: Patrick Hegglin und Pablo Haller vom Luzerner Verlag Der Kollaboratör haben mich gefragt, ob ich nicht mal etwas publizieren möchte – sie wussten von meinen Reisetagebüchern. Darum ist so ein «komisches» Tagebuch jetzt quasi mein erstes Teil. Ich hatte keinen Roman in der Schublade.

Du wirst im Juni 60. Kannst du immer noch hinter dem stehen, was du vor fast 40 Jahren geschrieben hast?

Bossart:Auf meiner Reise bin ich in eine komplett andere Welt eingetaucht und habe das unterwegs mehr oder weniger 1:1 in einer Sprache und Form notiert, der ich bis heute treu geblieben bin. Diese Zeit hat mich sehr geprägt.

Es scheint, du hast dich kaum verändert, wenn man das so liest – nicht nur vom Schreibstil her.

Bossart:Das hat etwas. Wie ich die Dinge betrachte, beobachte und wahrnehme, ist im Wesentlichen gleich geblieben: Dass ich Dinge auf mich wirken lasse und mich an dem erfreue, was gerade ist, und versuche, sie irgendwie einzuordnen. Die Grundhaltung zum Leben – obwohl ich viel erlebt habe und viel passiert ist – hat sich wahrscheinlich wirklich nicht wesentlich verändert. Doch hat es natürlich Erlebnisse im Buch, an die ich heute vorsichtiger herangehen und die ich mehr hinterfragen würde. Ob ich diese persönliche Reise in Buchform rausbringen soll, habe ich mir lange überlegt.

Was hat den Ausschlag gegeben?

Bossart: Reisen hat heute eine grosse gesellschaftliche Bedeutung bekommen, aber auch eine grosse Belanglosigkeit. Das war früher ganz anders, und in diesem Sinn ist das Buch ein Zeitdokument: Es zeigt, was sich seither verändert hat.

Du sagst, die sozialen Medien würden es heute gar nicht mehr zulassen, dass jemand richtig weg ist. Was meinst du damit?

Bossart:Ich mag das Internet und auch die Neuen Medien. Diese Errungenschaften sind da, aber für das Reisen, was es für mich verkörpert, bedeuten sie eine Einbusse an Erlebnisfähigkeit. Auf Reisen sein und immer sofort das neuste Foto in die Welt hinausschicken, das ist mir zuwider. Den Thrill des wirklich Wegseins gibt es heute nicht mehr, im Sinne von auf sich alleine gestellt zu sein und nicht zu wissen, was zu Hause abläuft. Überall sind Internetcafés, alle schauen Fussball und Filme – in Bangkok ist es wie daheim, die verlassenste Lodge in Laos hat WiFi.

Wie würdest du deine Weltsicht in ein paar Sätzen umschreiben?

Bossart: Erstens: Neugier. Für mich ist nichts selbstverständlich. Zweitens: Nicht vorschnell Urteile fällen. Zuerst die Dinge einfach mal für sich stehen lassen, darüber lesen, sie auf sich wirken lassen. Also eine gewisse Offenheit den Dingen und den Menschen gegenüber behalten – auch zu seltsamen Sachen. Mich interessiert sehr vieles, und ich versuche, mich nicht allzu wichtig zu nehmen. Obwohl das jetzt gerade ein völliger Widerspruch ist (schmunzelt). Das Leben ist für mich immer noch ein Geheimnis. Und auch die Natur ist extrem wichtig für mich.

Die 1970er-Jahre waren die Zeit der Drogenexperimente, die Zeit der Hippies und der Suche nach «spiritueller Erleuchtung». Zeigt sich deshalb in deiner Arbeit als Journalist die Affinität zu spirituellen Themen?

Bossart:Das Spirituelle hat mich immer schon interessiert. Als Jugendlicher habe ich Bücher über den Buddhismus gelesen – ausschlaggebend war Jack Kerouacs «The Dharma Bums». Die östlichen Religionen und ihre Philosophie waren zur Hippie-Zeit sehr aktuell. Das Lebensgefühl – Bücher und Musik – lag in der Luft. Auf meiner Reise konnte ich dort andocken und habe vieles gefunden, was mir das Leben auf eine gute Art erklärt hat.

Du bist in Schötz aufgewachsen und sehr katholisch erzogen worden.

Bossart:Ja. Die östliche Philosophie hat eine zusätzliche Dimension eröffnet, die ich im Katholizismus nicht gefunden hatte. Ich achte die volkskulturellen Ausprägungen des Katholizismus und bin auch geprägt davon. Aber das Monotheistische sowie der ganze päpstlich-kirchliche Überbau sind mir bis heute fremd geblieben. Die östliche Philosophie – Taoismus, Buddhismus – hat mein Verständnis der Welt stark geprägt. Ich bin heute noch dran, lese Bücher darüber, mache Zen-Meditation.

Also bist du nicht der Drogen wegen nach Asien gegangen?

Bossart:Nein, auch wenn das in der Luft lag. Der wirkliche Impetus war: mich in etwas Fremdes hineinzubegeben. Und ich wusste, dass diese Religionen und Philosophien in dieser Kultur heimisch sind.

In deinem Text scheint immer wieder Konsum- und Kapitalismuskritik durch. Du mochtest es schon damals nicht, wenn es «gschläcket» ist.

Bossart:Das ist auch ein Punkt, der sich bis heute durchzieht. Ich habe immer das Einfache gesucht, hatte meine Aussteigerfantasien: möglichst einfach leben, nicht Karriere machen, mich nicht im grossen Stil einmischen in die Welt. Das war mir immer sehr suspekt. Ich bin in einer Zeit gross geworden, die mich geprägt hat – in einer Zeit des Umbruchs, in der das Bürgerliche, Kapitalistische keinen wirklichen Lebenssinn gab. Die Jungen heute wachsen in einer völlig anderen Welt auf. Ich wollte immer das Andere, wollte einfach nicht einspuren. Das sehe ich heute ein bisschen anders.

Wie denn?

Bossart: Vielleicht habe ich mich gewissen Dingen zu sehr verweigert, einfach so, aus Prinzip. Ich bereue es nicht, sehe die Dinge heute nur nicht mehr so schwarz-weiss. Obwohl ich den Kapitalismus immer noch für eine sehr gierige, gefrässige Ideologie halte.

Apropos gefrässig: Wie stehst du dem Konsum gegenüber?

Bossart:Wir sind davon durchdrungen. Konsum ist allgegenwärtig. Ich habe immer versucht, dem Konsum möglichst nicht zu erliegen. Nicht aus Prinzip, sondern weil ich so aufgewachsen bin. Ich war sehr sparsam, hatte wenig Geld, auch auf Reisen – Low Budget, möglichst kein Luxus. Heute sehe ich das auch relaxter. Damals war es das, was man wollte. Nichts sollte vom Essenziellen ablenken.

Aber das Konsumkritische ist dir geblieben?

Bossart: Da hat sich eigentlich nicht viel verändert. Ich habe immer noch Skrupel, in ein Flugzeug zu steigen. Sonst wäre ich sicher viel öfters weggegangen. Ich habe auch kein Auto. Ich fahre zwar Auto, sogar gern, habe mir aber das Leben so eingerichtet, dass ich es nicht brauche. Mit möglichst wenig Annehmlichkeiten und materiellen Gütern auszukommen, das ist meine Devise. Wobei, mein Haus ist voller Bücher und Platten (lacht).

Da sieht man, was dir wichtig ist.

Bossart:Ja, aber eben, die Konsequenz. Doch finde ich, dass man eine gewisse Elastizität haben muss. Vielleicht steckt auch eine gewisse Ohnmacht dahinter, einhergehend mit dieser Alldominanz. Als Individuum kannst du versuchen, nach deinen Prinzipien zu leben und dein nächstes Umfeld zu beeinflussen. An die Revolution, die von der Basis her angezettelt werden müsste, glaube ich immer weniger. Die Veränderung beginnt immer im eigenen Bewusstsein.

Du hast die «Magdi»-Bar in der Luzerner Eisengasse ausgesucht für die Buchvernissage. Warum?

Bossart:Weil das «Magdi» ein öffentlicher Ort ist und nicht ein vordefiniertes Kulturlokal. Ich wollte die Lesung lieber als Teil einer öffentlichen Beiz verstanden wissen. Das «Magdi» ist eine sympathische Beiz, weil es eine Knelle ist und sich dort alle möglichen Typen tummeln. Und weil es nicht so «gschläcket» ist, mehr eine Kneipe eben. Ich habe ein Herz für Subkultur.

Das spürt man in deinen Artikeln.

Bossart: Ja, denn in den Subkulturen entsteht und gedeiht, was später vielleicht mal gross und bekannt wird. In diesem Stadium vermögen mich Musik und andere kulturelle Ausdrucksarten schlicht mehr zu begeistern, als wenn sie in Hallen und Arenen gross abgefeiert werden. Das Raue, Direkte, Unpolierte geht mir unter die Haut. Ich fühle mich im nicht-etablierten Umfeld näher bei den Leuten. An kleineren Konzerten kann ich kommen und gehen und muss nicht vor Abschrankungen Schlange stehen, bis ich in eine Halle eingelassen werde, wo dann Tausende von Menschen irgendeinem Bühnengott huldigen.

Deshalb auch deine Vorliebe als Musikjournalist für «schräge» Sounds?

Bossart: Als Journalist verstehe ich es fast schon als Pflicht, mich für kleinere Kulturereignisse und sogenannte Randsparten einzusetzen. Auch Jazz wird als Musiksparte sträflich vernachlässigt. All das kommt zunehmend unter die Räder. Ich habe nie verstanden, warum alle Medien immer gross über Leute berichten, die eh schon gross sind. Das Andere ist doch interessant, nicht das, was eh schon jeder kennt. Oder bin ich da ein Marsmensch?

Wenn ein Neil Young nach Montreux kommt, gehst du auch nicht hin?

Bossart: Nein.

Warum nicht? Weil er dir zu «gross» ist, oder weil es dich nicht interessiert?

Bossart:Schwierige Frage. In den 1970er-Jahren, als ich mit diesen Bands aufwuchs, waren Pink Floyd in Zürich, John Mayall in Zofingen, all die grossen Bands. Ich war an keinem Konzert. Damals hatte ich vielleicht auch das Geld nicht dazu, doch habe ich mich immer vor diesen Massenanlässen gedrückt. Nicht einmal Grateful Dead, meine absolute Lieblingsband damals, bin ich schauen gegangen, als sie auf Europatournee waren. Vielleicht wollte ich auch einfach meine ureigene Vorstellung von der Musik bewahren. Dafür habe ich kaum eins von den grossartigen Konzerten in Willisau ausgelassen.

Als Journalist widmest du dich immer eher den schwereren Themen. Zufall?

Bossart:Ich widme mich diesen Themen, weil ich durch die Beschäftigung mit ihnen meinen eigenen Horizont erweitern und vielleicht etwas lernen kann. Dazu gehören Themen wie Spiritualität und Bewusstseinsforschung, ökologische, philosophische und soziale Themen. Am meisten interessieren mich immer wieder Menschen, die nicht im Zentrum von Macht und Bekanntheit stehen und eigenwillige Lebensentwürfe haben. Es ist mir ein Anliegen, dass solche Themen und Menschen ob all dem Mainstream überhaupt einen Platz erhalten. Ich lese selber kaum je Lifestyle-Themen. Sie vermitteln mir keinen Mehrwert. Dann lieber zum Fenster hinausschauen.

Als freier Journalist ist es schwieriger geworden, ein Auskommen zu finden. Auch wenn man einen derart guten Ruf geniesst wie du?

Bossart: Meine Arbeitssituation hat sich durch die Umwälzungen im Printbereich und den überall herrschenden Spardruck stark verändert. Freischaffende Journalisten werden weniger berücksichtigt und sind entsprechend ein Auslaufmodell. Eine traurige Entwicklung. Es gibt nur ganz wenige, die rein vom Journalismus leben können. Die Honorare sind eingefroren – die waren vor 30 Jahren genau gleich hoch, wenn nicht höher.

Und inhaltlich?

Bossart: Heute muss alles sehr schnell gehen. Nur noch das, was rentiert, was möglichst gratis ist, wird berücksichtigt. Man hat wenig Zeit, um zu recherchieren und so einer Sache auf den Grund zu gehen. Diesen Luxus gab es früher noch eher. Das macht für mich den Job nicht mehr so interessant, wenn ich ehrlich bin. Ich arbeite ja auch noch als Texter, sonst hätte ich praktisch kein Einkommen mehr.

Du bist viel und weit gereist. Hast du nie daran gedacht, auszuwandern?

Bossart:Ganz am Anfang vielleicht schon. Aber als ich von Asien zurückkam, habe ich mit dem Studium begonnen, und dann kamen Jobs. So dachte ich mir: Ich bin jetzt an einem fixen Ort, an dem es mir gefällt, und kann auf Reisen gehen. Die Vorstellung, in San Francisco, New York oder Kathmandu zu leben, war zwar reizvoll, aber den dringenden Wunsch danach hatte ich nicht.

«Die Freiheit wird heute zunehmend utopisch», heisst es in Begleitworten zu deinem Buch. Wie ist Freiheit?

Bossart:Das Gefühl von Freiheit stellt sich ein, wenn ich unbeschwert bin, eine Leichtigkeit den Alltag bestimmt und sich die Frage von frei sein oder nicht frei sein gar nicht stellt. Wo immer alles möglich ist, lauert auch eine Orientierungslosigkeit. Freiheit ist, auch von etwas lassen zu können und sich im Abgesteckten grenzenlos zu fühlen.

Hast du noch Fernweh? Sehnsucht?

Bossart:Was Reiseziele betrifft, wären das wieder Tibet, die unzugänglicheren Gebiete von Burma und Zentralasien, gewisse Hochtäler im Himalaja oder auch abgelegenere Regionen in Europa und in den Alpen. Möglichst im Moment zu leben ist auch eine Sehnsucht. Sie ist manchmal schwieriger zu erfüllen als eine Reise in die Ferne.

Du wohnst in der Stadt Luzern. Aber eigentlich bist du aus dem Hinterland. Fühlst du dich mit dieser Region auch noch stark verbunden?

Bossart:Ja, dort sind meine Wurzeln. Es war nicht immer alles lustig, aber ich mag die Mentalität. In meiner Jugend gab es Taglöhner, Verdingkinder, Knechte, kuriose Gestalten, die sich irgendwie durchs Leben geschlagen haben. Auch landschaftlich gefällt es mir – wozu auch die Enge gehört, aus der ich mich befreien wollte. Es leben interessante Menschen im Hinterland, und ich habe immer noch Kontakt zu einzelnen. Auch zu meiner Familie habe ich ein gutes Verhältnis. Irgendwo habe ich eine Herkunftstreue, und ich mag den Austausch. Die kulturelle Mischung aus christlich und vorchristlich, die Sagenwelt, die Geistergeschichten, die man sich erzählt hat, das hat mich als Kind fasziniert und hat mir gezeigt, dass es noch eine andere Dimension gibt.

Treu bist du auch deinem Duft geblieben, dem Patschuli.

Bossart: Das ist der Duft der Zeit, von der das Buch handelt. Der Duft der Hippies und der Freaks. Es war auch der Duft des Orients, des Unbekannten. Zu dieser Zeit hatte ich Patschuli getragen und dann lange nicht mehr – bis ich es vor zehn bis fünfzehn Jahren wieder für mich entdeckte. Damit trage ich bewusst ein wenig die Aura der Hippiezeit weiter, die für mich weit bedeutungsvoller war, als sie heute oft dargestellt wird.

Hast du auch deine geniesserischen Seiten?

Bossart:Ja, aber ich lebe sie zu wenig aus – immerhin mehr als noch vor zwanzig Jahren. Ich lerne dazu. Und wenn der Journalismus weiter im Sinkflug ist, wird mir das zusätzlich leichter gemacht (lacht).

Kannst du dich für ganz Profanes wie etwa ein FCL-Spiel begeistern?

Bossart: Fussball, nein, aber ich hänge gerne herum und lese, bin gerne in der Natur oder schaue mir eine Serie an.

Was denn zum Beispiel?

Bossart: Alles. Jetzt gerade die zweite Staffel von «Fargo». «Breaking Bad» habe ich mir etwa dreimal angeschaut, und soeben läuft die neue Staffel von «Game Of Thrones» an. Eine gute Ablenkung, aber unterwegs zu sein auf einer alpinen Wanderung ist dann doch mehr meine Herzensangelegenheit.

Seit 30 Jahren liest man seine Texte

reg. Pirmin Bossart, geboren 1956 in Schötz LU, ist freischaffender Journalist und Texter und seit über 30 Jahren in vielen Medien präsent. Der studierte Geograf hat auch an zahlreichen Buchpublikationen mitgearbeitet. Mit «Trip 77 – Unterwegs in Asien» hat Bossart nun sein erstes eigenes Werk veröffentlicht – ein auf Tagebucheinträgen beruhender Bericht seiner siebenmonatigen Reise durch den asiatischen Kontinent im Jahre 1977. Pirmin Bossart lebt mit seiner Partnerin in Luzern.

Pirmin Bossart: «Trip 77 – Unterwegs in Asien». Verlag Der Kollaboratör, Luzern, 2016. 328 Seiten. Fr. 25.–.

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