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Luzern in 100 Jahren – Utopien im Kunstmuseum

Nach Liechtenstein, Zürich und Aarau jetzt auch Luzern: Das Zürcher Kunstkollektiv Goldproduktionen baut bis zum 1. April im Kunstmuseum Luzern an einer begehbaren und sich stetig verändernden Installation, die dem Luzern von morgen ein Gesicht gibt. Einfliessen in das Projekt sollen Gedanken der Museumsbesucher und die Inputs von acht ansässigen ­Vereinen. Unter Ausschluss der ­Öffentlichkeit diskutieren in Bälde je vier Vertreter der Rosalischen Gesellschaft und des Tauschnetzes über Zukunft und Geld, später der FC Luzern und der multikulturelle Treffpunkt Hello Welcome über Macht, und als Letztes suchen Maskenliebhaber-Gesellschaft und die queere Kulturplattform Kopfkino ihr Glück. (jst)

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