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MUSIK: Alte und neue Kirchenmusik im KKL am Luzerner Oster-Festival

Lucerne Festival präsentiert an seinem diesjährigen Oster-Festival klassische und neue Sakralmusik. Auf dem Programm stehen auch zwei Schwerpunkte des Sommerfestivals, die Geigerin Patricia Kopatchinskaja und der Komponist Claudio Monteverdi.
Tritt im Rahmen des Osterfestivals im KKL auf: die Geigerin Patricia Kopatchinskaja. (Bild: Lucerne Festival / Philip Artus)

Tritt im Rahmen des Osterfestivals im KKL auf: die Geigerin Patricia Kopatchinskaja. (Bild: Lucerne Festival / Philip Artus)

Das Oster-Festival startet am Samstag und dauert bis am 9. April. Die ersten vier Konzerte finden in Luzerner Kirchen statt, dann wird in den Konzertsaal des KKL Luzern gewechselt.

Eröffnet wird das Festival am 1. April in der Hofkirche mit einem Barockprogramm der russischen Sopranistin Julia Lezhneva. Am 2. April wird in der Franziskanerkirche geistliche Musik von Johann Sebastian Bach bis Olivier Messian gespielt.

Als Einstimmung auf den Monteverdi-Schwerpunkt im Sommer hat am 3. April in der Jesuitenkirche die "Marienvesper" des italienischen Komponisten Premiere. Es handelt sich um eine Co-Produktion mit dem Luzerner Theater. Der barocke Kirchenraum wird für die zehn Aufführungen in einen begehbaren Musikraum verwandelt.

Bruder Klaus auf dem Programm

Im Kirchensaal Maihof wird am 4. April Arthur Honeggers "Nicolas de Flue" aufgeführt. Honegger hatte dieses Werk zusammen mit Denis de Rougemont für die Schweizerische Landesausstellung 1939 geschaffen. Der Geburtstag des heiligen Obwaldner Politikers und Eremits Niklaus von Flüe jährt sich dieses Jahr zum 600. Mal.

Die moldawische Violonistin Patricia Kopatchinskaja wird am Sommerfestival als artiste étoile gastieren. Sie tritt bereits am 5. April im KKL Luzern zusammen mit Teodor Currentzis Formation musicAeterna auf. Diese spielt zudem am 7. April, und zwar Giovanni Battista Pergolesis "Stabat mater" und Joseph Haydns "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze".

Mit Johann Sebastian Bachs "Johannes-Passion" steht am 6. April ein Osterklassiker auf dem Programm. Gespielt wird er vom Balthasar-Neummann-Chor und -Ensemble indes nicht in der gängigen Urfassung, sondern in der Zweitfassung.

Neu für viele sein dürfte auch die Musik, die am 8. April vom Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks gespielt wird. Es ist die Schweizer Erstaufführung von Wolfgang Rihms "Requiem-Strophen". Dasselbe Orchester wird am 9. April das Festival abschliessen, unter anderem mit Sinfonien von Sergej Prokofjew und Jean Sibelius.

Hinweis: Weitere Infos zum Osterfestival auf www.lucernefestival.ch

(sda)

Sie tritt am 5. April im KKL Luzern zusammen mit Teodor Currentzis Formation musicAeterna auf. (Bild: Lucerne Festival / C. Antonzavyalov)

Sie tritt am 5. April im KKL Luzern zusammen mit Teodor Currentzis Formation musicAeterna auf. (Bild: Lucerne Festival / C. Antonzavyalov)

Eröffnet wird das Festival am 1. April in der Hofkirche mit einem Barockprogramm der russischen Sopranistin Julia Lezhneva. (Bild: Lucerne Festival / Uli Weber)

Eröffnet wird das Festival am 1. April in der Hofkirche mit einem Barockprogramm der russischen Sopranistin Julia Lezhneva. (Bild: Lucerne Festival / Uli Weber)

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