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Ohne Subventionen

1992 nahm die Schüür bei der Langensandbrücke in Luzern ihren Betrieb auf. Vorausgegangen war ein langer Prozess: Im Rahmen des berühmten Luzerner Kulturkompromisses wurde die Schüür entwickelt. Auch mit dem Hintergedanken, den zahlreichen Bands, die im Sedel probten, eine Auftrittsmöglichkeit zu servieren. Neben den Luzerner Bands, die gewiss zahlreich im Programm vertreten waren, kamen über die Jahre auch Grössen in die Schüür oder solche, die es noch wurden. Radiohead zum Beispiel. Die ­Schüür kassiert von der Stadt Luzern keine Subventionen, erhält die Infrastruktur aber gratis.

Züri West ist ausverkauft

Die grosse Feier zum 25. Geburtstag der Schüür startet am Freitag, 13. Oktober. An diesem Abend wird die Metal-Band Kataklysm auftreten. Am Samstag folgt der erste Höhepunkt: Ashley Slater, Gründer und Mastermind der legendären Freak­power, gastiert eine Woche in Luzern, um mit hiesigen Musikern ein ganzes Freakpower-Set einzustudieren. Freakpower ist eine englische Band, die verschiedene Musikgenres mischte. Am Montag folgt der nächste Hochkaräter: die Schweizer Band Züri West (ausverkauft). Den Abschluss machen dann Jolly & the Flytrap.red

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