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ROCK: Überall steckt Bob Dylan drin

Ein ewiger Pop-Pierrot wird am Dienstag 75-jährig. Bob Dylan eignet sich nicht für lange Reden. Also suchten wir mal bei anderen Stimmen, wie sie Dylan vermitteln.
Max Dohner
Bob Dylan wird verehrt wie kaum ein anderer Musiker – und seine Songs werden auch tausendfach gecovert. (Bild: Keystone)

Bob Dylan wird verehrt wie kaum ein anderer Musiker – und seine Songs werden auch tausendfach gecovert. (Bild: Keystone)

Max Dohner

Ein Meister hiess kurz Robert Zimmerman, dann Bob Dylan, lebenslang. Wes-halb Dylan, sagte er nie genau. Ein Mann, der sich jedem Bild entzog, jeder Durchsicht. Alle möglichen Spiegel hielt man ihm vor, in denen er nur unkenntlicher wurde. Ein Chamäleon, hiess es. Das seine Eigenart freilich weniger nach äusseren Gegebenheiten, sondern von innen nach aussen färbte.

Zwei Fallen

Ob darunter wirklich auch viel Wandel stattfand, bleibt ungewiss. In den frühen Siebzigerjahren lobte Dylan mal jemanden, was er selten tat: den unbekannten Leon Redbone. Dylan-Freaks rannten in die Plattenläden, betroffen, wie weit Redbone und Dylan auseinanderlagen. Vierzig Jahre später klang Dylan nach Redbone: auf «Modern Times», womit er eine junge, ganz neue Generation erschloss.

Zeichnet man ein Bild von Bob, kann man mit Leichtigkeit in Spiegelfallen treten, worunter er eher verschwindet als zum Vorschein kommt. Zwei Fallen sind fast unausweichlich: Deutung und Erinnerung. Das Erste befördert Geschwätz, das Zweite Sentimentalität. Mit beidem konfrontiert, reagiert Dylan meist konsterniert-blasiert; es endet konfus, bestenfalls in Slapstick. Hier lassen wir beide weg – den Hohepriester Dylan und den Erinnerungs-Schatzmeister. «I Don’t Believe In Zimmerman» sang John Lennon 1970 («God»). Ob seither Tolles geschah, danach fragt Dylan so: «Was ging vor in deiner Show? Jemanden verpasst? Zerbrach die Schallplatte, oder sprang die Nadel weiter?» («What was it you wanted?»).

Zwischen Rothenburg und Emmenbrücke (im Bild der Bahnhof Gersag) ist der Zugverkehr derzeit eingeschränkt (Archivbild). (Bild: Nadia Schärli)
Bob Dylan ist am Dienstag, 23. Mai, 75 Jahre alt. Zu auserwählten Bildern des Musikers gibt es hier sieben unbekannte Geschichten über Dylan zu lesen. (Bild: Keystone)
Dem "Playboy" sagte Dylan 1978, sein allererstes selbst geschriebenes Lied sei für Brigitte Bardot gewesen, eine der verführerischsten Schauspielerinnen der 50er und 60er Jahre. "Ich erinnere mich kaum noch daran. Es hatte nur einen Akkord. Ich trage es im Herzen." (sda) (Bild: Keystone)
Mit 20 sollte Dylan einen Vertrag mit dem Label Columbia unterschreiben, damals war er aber noch nicht volljährig. Weil er keine Lust hatte, seine kleinbürgerlichen Eltern aus Duluth/Minnesota zur Unterschrift herbeizuholen, erklärte sich Dylan kurzerhand zum Waisen. Damit lief der Deal. (sda) (Bild: Keystone)
Schlechter Einfluss: Es soll Dylan gewesen sein, der die Beatles 1964 mit Marihuana bekannt machte, wahlweise im New Yorker Delmonico Hotel oder am JFK Airport... (Bild: Keystone)
...Er selbst wollte sich Jahre später in einem Interview nicht mehr daran erinnern: "Gras gab es damals doch überall." (sda) (Bild: Keystone)
In der Popzeitschrift "Spin" räumte Dylan 1985 verschämt ein, dass er mal ein Andy-Warhol-Kunstwerk zugunsten eines Sofas verkauft habe. "Ich wollte Andy immer sagen, was für eine Dummheit ich gemacht habe, und ob er mir ein anderes Gemälde geben könne..." (sda) (Bild: Keystone)
Als solcher Dylan bezeichnete sich 1986 in einem Interview als Prince-Fan. Obwohl der schwarze Pop-Megastar der 80er und 90er Jahre wenig musikalische Verbindungen zum Folkrock hatte, zeigte sich der Altmeister begeistert: "Ein fantastischer Junge." (sda) (Bild: Keystone)
2004 überraschte Dylan seine Fans, als er den Song "Love Sick" für eine Damenunterwäsche-Werbung freigab. Im Video-Spot von Victoria's Secret ist er sogar selbst zu sehen, wechselweise mit dem Topmodel Adriana Lima. (sda) (Bild: Keystone)
Bei der Werbung zum 2015 erschienen Album "Shadows In The Night" konzentrierte sich Dylan zunächst auf US-Senioren. 50'000 der 35 Millionen Abonnenten einer Rentner-Verbandszeitschrift erhielten die CD als Gratisbeilage. (sda) (Bild: Keystone)
Nicht unbekannt ist, dass Bob Dylan 2012 die Friedensmedaille vom US-Amerikanischen Präsidenten Barack Obama überreicht bekommen erhielt. (Bild: Keystone)
Sein erstes Konzert in Israel gab Bob Dylan nach seiner 20-jährigen Musikkarriere erst im September 1987. (Bild: Keystone)
Noch ein Stück weiter zurück liegt dieses Bild von Dylan. Wann genau es in New York entstanden war, ist unklar. (Bild: Keystone)
Ein Bild aus jungen Jahren: Dylan 1965 in London. (Bild: Keystone)
Kaum zu erkennen: Dylan bei einem Konzert im Madison Square Garden in New York am 8. Dezember 1975. (Bild: Keystone)
15 Bilder

Bob Dylan feiert seinen 75. Geburtstag

Hören wir uns einfach mal bei anderen Stimmen um! Egal in welchem Stil oder Genre. Dort, wo sich die poetische Dichte von Dylan-Songs oft deutlicher zeigt als bei ihm selbst. Zwei Tage und zwei Nächte schwebten wir durch Youtube, Vevo und CD-Sammlung. Drifteten über alle Grenzen, Stilmuster und Sprachen.

Nachsingen bei Folk-Onkeln

Sie nahmen ihn rasch auf in der Mitte, gönnerhaft: Der Novize war so jung zwischen ihnen, den Ordensgründern des Protestsongs im Landarbeiter-Look. Umso tiefer die Kränkung, als der Vagabund sich bald entwand. Wie ein Pastor tadelte Pete Seeger 1965 Dylans Streich, am Newport-Festival eine E-Gitarre einzustöpseln und mit Rock loszukrachen: «Man verstand kein Wort.» Spät nahm Seeger Dylans «Forever Young» auf.

Erschütternd auch Peter, Paul und Mary, das perfekt harmonische Trio: Von Alter und Krankheit verwüstet, vor allem die engelsblonde Mary, mussten sie erleben, wie die Zeit ihre Kunst furchtbar schnell in die Ecke stellte. «Forever young» blieb nur einer: der fragilste, der 75-jährige Autor ihrer frühen Hits.

Joan Baez hingegen blickt mit ironischer Verwunderung zurück, damals Muse, Madonna und Flintenweib Dylans. In einem der wenigen guten Lieder aus eigener Feder («Diamonds And Rust») sagt sie, wie lausig Dylan ihre Texte fand.

Reggae ändert die Augenfarbe

Wenn man eine todessehnsüchtige Wildwest-Weise verwandeln kann in einen tanzbaren Reggae, wie das Eric Clapton getan hat mit «Knockin’ On Heaven’s Door», dann probiert das ein Selbstzitatmeister wie Dylan auch selbst («Live At Budokan»). In Jamaika aber ist alles Reggae. Jimmy Cliff änderte hierfür nur die Augenfarbe. Statt wie Dylan einen «blauäugigen» Burschen, fragt Cliff einfach den «braunäugigen Sohn», was er gesehen, was gehört, wo er sich rumgetrieben hat («A Hard Rain’s A-Gonna Fall»). Ein Song, wie beim Barte des Propheten auf dem Sinai geschrieben; Rotzlöffel Dylan war da 22 Jahre alt.

Hardrock rollt Steine zu den Steinen

«Am Himmelstor klopfen» auch Dezibelbüezer mit schweissnassem Oberkörper und knallenger Lederhose. Guns NRoses präparierten den Ohrwurm fürs Stadion: Gellen zum Gähnen. Immerhin hatte Dylan seiner Band 1966 in London befohlen, trotzig wie ein Metaller: «Fucking loud!» So lieferten auch Dave Alvin und seine Blasters solides Handwerk auf Dylans «Highway 61». Dylan war erst zufrieden, wenn sich Rock anhörte wie «Quecksilber». Dann aber wagten sich die Rolling Stones an «Like A Rolling Stone». Der «beste Popsong aller Zeiten» gemäss Rating von «Rolling Stone» 2004, dem Magazin. Die Stones wirkten, dank Dylan, echter, als sie je gewesen waren.

«All Along The Watchtower» ist als Original schon stark. Ein Cover aber überragt alles – unsterblich Jimi Hendrix 1968: der psychedelische Stil. «Die Zeiten haben geändert», sang Dylan vorher schon, 1964. Bitte schön, was hat sich denn geändert? Aktuell erzielt mit Dylans «Watchtower» eine Jess Greenberg über 100 Millionen Klicks auf Youtube. Jess, Jahrgang 1994, spielt das Opa-Stück mit Schmollmund recht ansehnlich.

Hippie-Eltern haben Punkkinder

Zwei Schwellen schien Dylan zusammen mit seiner Generation zu überschreiten: vom Protest zu den Blumen. Und von Blumen zu Drogen. Keine Kommunardentruppe trat ohne Bob im Repertoire auf die Heubühnen kommerzfreier Open Airs. Egal, ob der Song ursprünglich im Country-Stil daherkam: Er wurde dreimal länger und tönte jetzt mittelalterlich oder esoterisch. Von «Dear Landlord» gibts eine Version der chaotischen Fairport Convention. Dylan veröffentlichte den Song nach einem schweren Töffunfall und langer Retraite auf dem Land. Ausgerechnet in jener Phase wuchs sein Ruhm ins Irrationale. 1970 trennten sich die Beatles, Jimi Hendrix und Janis Joplin starben. Und Dylan? Er fing neu an.

Mahnwache im Sündenbabel

«Das nächste Mal, wenn du mich kommen siehst», sagt Gott zu Abraham, «nimmst du besser Reissaus.» So schnod­drig deutet Dylan die Bibel um in «Highway 61 Revisited». Gleichwohl eignet sich ein ganzer Stapel seiner Lieder für Mahnwachen der Heilsarmee. Und seine Weihnachts-CD für den Samichlaus der Shopping Mall in künstlichem Schnee. Christen wettern, mit Bob «auf ihrer Seite», gegen die bunteste Lasterhöhle der Welt, Las Vegas. Und dann kann es geschehen, dass von drinnen wieder Dylan erklingt, aus den Casinosälen. Früher sang dort Elvis Dylans schmerzliches «Tomorrow Is A Long Time», später die Vegas-Diva Cher«I Threw It All Away».

Dylan Zero oder mit Pomp

Auch eine Outlaw-Version von «Tomorrow Is A Long Time» kann man hören, absolut glitzerfrei. Sie stammt vom Indiana Jones der Gitarre, Blue Slide Joe. Oder das Gegenteil, wo Dylan mit allem erdenklichen Pomp zugebuttert wird. Die Kuschelabteilung wurde ebenfalls fündig. Sei es Joe Cocker, sei es Norah Jones, selbst Adele («Make You Feel My Love»). «Just Like A Woman» wurde mal ebenso beiläufig wie gnadenlos verspottet: von Woody Allen im Film «Stadtneurotiker». Man versteht, wieso Dylan seine Lieder auch zersägte. Christbaum-Schlager singt er wie ein Crackdealer auf Entzug. Umso verblüffender, wie samten er heute klingt.

Country, frei von Rednecks

Country war ebenso verhasst bei Blumenkindern, galt als Corral von Redneck-Büffeln, von lunatischen Reaktionären. Bis Dylan seinen Anhang mit einem Gespenst daraus erschreckte, Johnny Cash. Doch die Puristen konnten ihre Ohren nicht verstopfen. Dylan/Cash bei «Girl From The North Country» war schlicht und ergreifend, also erstklassig.

Cash wurde rehabilitiert, später gar nobilitiert. Nach Cash stiegen weitere Cracks ein als Missing Link zum Country: etwa die Highwaymen Kris Kristofferson und Willie Nelson. Und mit Nelson die Texmex-Szene. Los Lobos sangen «On A Night Like This». In einem Cover von Dylans «Señor» muss Willie Nelson die Chicano-Band Calexico erheblich mässigen, denen schmetternd das Mariachi-Pathos durchging.

Mühelos übersprang Dylan Länder-, Kultur- und Kontinentalgrenzen, von Anfang an. «Chimes Of Freedom» hört man in Afrikas Savanne, «Romance No Deserto» im Regenwald Brasiliens (Amado Batista). Britannien, wovon vieles ausging, um das «American Songbook» zu füllen, woraus wiederum Dylan schöpfte, holte ihn zurück, mit Dudelsack und irischer Flöte. «Restless Farewell» von Mark Knopfler ist heimgeholter Bob.

In Italien wuchsen Cantautori an Dylan. Heute noch dabei ist Francesco De Gregori («Un angioletto come te»). Francis Cabrel, französischer Superstar, spielte mit dem Komponisten von Céline Dion und Khaled, Jean-Jacques Goldman, das Cash/Dylan-Duett ein («La Fille du Nord»). Wolfgang Niedecken brachte Dylan nach Köln. Austropop gäbe es nicht ohne Singer-Songwriter wie ihn. Wolfgang Ambros’ Fassung von «Corinna Corinna» ist melancholisch cool.

Durchzogen auf Schweizer Dialekt

Was Schweizer Stimmen aus Dylan machen, konnte man am Pfingstmontag auf SRF sehen. Wörtliche Dialektübersetzungen scheitern meist am Reim, am Silbenkorsett, «nachempfundene» Übersetzungen aber fallen rasch ab. Dazu war man nicht ganz frei von Erinnerungsschummer. Einer fehlte: Phil Carmen, ein perfektionistischer Klangtüftler, aber auch ein Beispiel, wie man Dylan damit nur glättet. Evelinn Trouble bewies mit «Love Sick», wie Frauenzorn heute Dylan durchglühen kann.

Und Dylans ursprüngliches Biotop wäre restlos verdampft und verschwunden? Diese unschuldige kluge Welt des sensiblen Einzelgängers? Ganz im Gegenteil: Mit nichts als gezupfter Gitarre füllen Jungspunde, der Siff-Kiste der Jugendarbeitslosigkeit entsprungen, wieder Stadien. Teils mit Dylan wie am Anfang, weicher noch als bei Peter, Paul und Mary (Ed Sheeran mit «Don’t Think Twice»). Teils kräftig im alt-verrauchten Pub (David Gray). Teils in auffälliger Vermeidung von Dylan-Titeln, aber liedtechnisch mit all seinen frühen Eigenheiten – wie Passenger.

Blues, Gospel und ein reuiger Tiger

Zu sprechen ist am Schluss von einem Phänomen, das auch musikalisch seinen Ausdruck sucht: Bedauern und Reue. Also das Alter. «Je ne regrette rien» hatte Edith Piaf gesungen. Das andere ist verbreiteter. Wie viele Künstler suchen im Herbst der Karriere nicht Worte für das, was ihnen vielleicht am Ende erscheint als das Wesentliche? Viele.

Oft am nächsten liegt ihnen da Bob Dylan. Es überrascht nicht, wenn Leute aus dem Blues Dylan singen. Bemerkenswert ist, wenn als «elend flach» verschriene Nummern aus Dylans christlicher Fundi-Zeit mit grossen Stimmen unglaublich reich und soulig klingen. Wie «Pressing On» bei Regina McCrary und dem Chicago Mass Choir.

Wie gut bin ich wirklich? Die Frage stellen sich irgendwann auch unverwüstlich virile Typen. Wenn die Kraft schwindet, die Einsicht steigt, sich an Illusionen verloren zu haben. Tom Jones’ Interpretation von Dylans «What Good Am I» hinterlässt gemischte Gefühle. Irgendwann spricht der «Tiger» selber; er habe es wohl mit dem Sex übertrieben. Dann macht er weiter mit Dylans Text. Alle Peinlichkeit ist verschwunden, das ganze Bekenntnis wieder wahr.

Was war es noch, was er wollte? «Zerbrach die Platte oder sprang die Nadel?»

Es war nur die Nadel. Aber erstaunlich oft sprang sie bei Dylan in die Rille der Wahrhaftigkeit.

Das Album ist eine Fingerübung voller Charme

Album dpa. Es bedarf keiner grossen Fantasie, sich die langen Gesichter der zahllosen Dylan-Deuter und -Versteher vorzustellen. Da wird ihr Held, der grösste Poet der Folk-, Rock- und Popmusik, 75 Jahre alt. Und was schenkt Bob Dylan den Fans zu seinem Geburtstag? Kein spätes Meisteralbum, nicht einmal neue eigene Lieder. Sondern zum zweiten Mal in Folge eine Sammlung uralter Songs, die «His Bobness» mit abgeschabter Stimme, aber vollem Herzen interpretiert.

«Fallen Angels», Dylans 37. Studioplatte, muss indes kein Indiz für eine Schreibblockade sein. Sie steht für sein bisweilen stures, auf Erwartungen wenig Rücksicht nehmendes Beharren, erst recht im fortgeschrittenen Alter einfach sein Ding zu machen.

Dylans Stimme kämpft

Nicht immer hält Dylans Stimme den Herausforderungen durch das Schmachtfetzen-Material diesmal stand. So hat er in «Polka Dots And Moonbeams» oder «All The Way» mit den höheren Tönen schwer zu kämpfen. In «Nevertheless» oder «It Had To Be You» klingt sein Gesang so windschief wie bei einem älteren Herrn, der sich im Karaoke-Club an Hits seiner Jugend versucht. Dem Charme dieser Fingerübung eines Mannes, der schon längst alles erreicht und sich etwas Sentimentalität auch redlich verdient hat, tut dies aber natürlich überhaupt keinen Abbruch.

Bob Dylan: Fallen Angels (Sony)

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