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Seeed-Frontmann Demba Nabé ist tot

Der 1972 in Berlin geborene Musiker sei am Donnerstagmorgen gestorben, berichtete der «Tagesspiegel» online unter Berufung auf Christian Schertz, Anwalt der Band.
Der Sänger Demba Nabé, Frontmann der Band Seeed, bei einem Konzert in der Wuhlheide. (Bild: Matthias Balk/Keystone)

Der Sänger Demba Nabé, Frontmann der Band Seeed, bei einem Konzert in der Wuhlheide. (Bild: Matthias Balk/Keystone)

Demba Nabé (auch bekannt unter den Künstlernamen Boundzound bzw. Ear) stand bei Seeed neben Peter Fox und Frank Dellé auf der Bühne. Seeed gründete sich im Jahr 1998, veröffentlichte insgesamt vier Langspielplatten. Erster großer Hit: «Dickes B» (2001).

Nach einer längeren Pause hatte Seeed eine Tour für Herbst 2019 angekündigt. Nach Angaben des «Tagesspiegel» aren ettliche Konzerte innert 30 Minuten ausverkauft, die Server der Ticket-Plattform seien wegen des Ansturms zeitweise zusammengebrochen.

Wie Fox hatte auch Demba Nabé Solo-Projekte, veröffentlichte 2007 und 2011 eigene Platten. «We stay alive», sang er in einem seiner Songs. «Even if we die.»

«Da die Nachricht von Dembas Tod die Band tief getroffen hat und sie Zeit und Ruhe für ihre Trauer benötigt, bitten wir aktuell von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen», wird Christian Schertz zitiert.

Auf Facebook äusserte sich Seeed nur knapp zum Tod des ehemaligen Bandmitglieds: «Wir trauern um unseren Freund und Sänger Demba Nabé.» Veröffentlicht wurde auch ein altes Foto von Nabé, der in der Gruppe neben Peter Fox und Frank Dellé sang. «(sda/zim)»

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