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STANS: Stanser Musiktage finden auch 2017 statt

Die Organisatoren der Stanser Musiktage zeigen sich mit der 21. Ausgabe des Festivals sehr zufrieden. Die Weiterführung ist trotz eines Defizits gesichert.
Die Stanser Musiktage finden auch 2017 statt. (Bild: André A. Niederberger)

Die Stanser Musiktage finden auch 2017 statt. (Bild: André A. Niederberger)

«Sehr zufrieden»: So umschreiben die Organisatoren die Bilanz der Stanser Musiktage 2016. Finanziell schliessen die Stanser Musiktage mit einem Defizit von 30‘000 Franken ab, was einer Budgetabweichung von drei Prozent entspricht. Das leicht negative Resultat sei auf einen etwas geringeren Besucheraufmarsch und damit verbundene Mindereinnahmen in den Bereichen Ticketverkäufe und Food & Beverage zurückzuführen, schreiben die Organisatoren am Montag in einer Medienmitteilung.

Fortbestand gesichert

Die Organisatoren werden diesen Betrag in Form von Gönnerzuwendungen zu decken versuchen. Der Vorstand ist zuversichtlich, dass dies gelingen wird. Das Fortbestehen der Stanser Musiktage sei somit gesichert. Die Ausgabe 2017 findet vom 25 bis 30. April statt. Die Organisatoren sind noch auf der Suche nach einem neuen Hauptsponsor.

Die Organisatoren schreiben weiter, dass alle 27 Hauptprogrammkonzerte qualitativ hochstehend gewesen seien, das Publikum habe zahlreiche musikalische Entdeckungen machen können. Das Volksfest im Dorf sei ausgelassen und friedlich verlassen.

Die Neuerungen am Festivalkonzept seien beim Publikum auf positive Resonanz gestossen: Das neu konzipierte Dorfplatzareal mit Bars und einer Bühne, auf welcher täglich Gratiskonzerte stattfanden, sei sehr gut besucht gewesen. Das neue Weinzelt beim Winkelrieddenkmal habe sich grosser Beliebtheit erfreut und auch das Esszelt auf dem Steinmättli sei bei den zahlreichen Gäste auf Zufriedenheit gestossen. Die Organisatoren haben insgesamt sehr positive Rückmeldungen inklusive den Neuerungen erhalten, heisst es weiter.

Das Nidwaldner Museum fordert an den Stanser Musiktagen... (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)Das Nidwaldner Museum fordert an den Stanser Musiktagen... (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
... mit einer phantastischen Videoinstallation von Thais Odermatt Jung und Alt zum Tanzen auf. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)... mit einer phantastischen Videoinstallation von Thais Odermatt Jung und Alt zum Tanzen auf. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Thais Odermatt (links) mit der Videoinstallation. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)Thais Odermatt (links) mit der Videoinstallation. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Hindi Zhara bei ihrem Auftritt an den Stanser Musitagen im Kollegi Stans. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Hindi Zhara bei ihrem Auftritt an den Stanser Musitagen im Kollegi Stans. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Mbongwana Star eröffnet mit seinem Konzert im Kollegium die Stanser Musiktage. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)Mbongwana Star eröffnet mit seinem Konzert im Kollegium die Stanser Musiktage. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Rhythmen aus Kongo in Stans. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)Rhythmen aus Kongo in Stans. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Chrimafrä und Ländler... (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)Chrimafrä und Ländler... (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
... eröffnen mit einem Konzert am Dorfplatz die Stanser Musiktage 2016. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)... eröffnen mit einem Konzert am Dorfplatz die Stanser Musiktage 2016. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Mit viel Herzblut und bei Wind und Wetter unterwegs. Fünf Abende lang sind zwei junge Frauen damit beschäftigt, als lebendige Sammelbox finanzielle Mittel zu generieren, um die SMT zu unterstützen. Wer etwas einwarf, durfte sich eine kleine Plastikrolle nehmen. Darin befand sich ein Teilnahmeschein für einen Wettbewerb. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Mit viel Herzblut und bei Wind und Wetter unterwegs. Fünf Abende lang sind zwei junge Frauen damit beschäftigt, als lebendige Sammelbox finanzielle Mittel zu generieren, um die SMT zu unterstützen. Wer etwas einwarf, durfte sich eine kleine Plastikrolle nehmen. Darin befand sich ein Teilnahmeschein für einen Wettbewerb. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Im «Engel Club» startet jeweils das Nachtprogramm. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Im «Engel Club» startet jeweils das Nachtprogramm. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Impressionen (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Impressionen (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Auf dem Heimweg. Nach einem erfüllten Konzert im Kollegisaal jetzt noch auf ein Glas ins Weinzelt..... (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Auf dem Heimweg. Nach einem erfüllten Konzert im Kollegisaal jetzt noch auf ein Glas ins Weinzelt..... (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Fanfare Shukar. Zehn Mann aus Rumänien brachten die Stanser Metropole zum Kochen; dies alles nach 30 Stunden Busfahrt! (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Fanfare Shukar. Zehn Mann aus Rumänien brachten die Stanser Metropole zum Kochen; dies alles nach 30 Stunden Busfahrt! (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Fanfare Shukar. Zehn Mann aus Rumänien brachten die Stanser Metropole zum Kochen; dies alles nach 30 Stunden Busfahrt! (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Fanfare Shukar. Zehn Mann aus Rumänien brachten die Stanser Metropole zum Kochen; dies alles nach 30 Stunden Busfahrt! (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Ein Lächeln versüsst den Abend noch mehr im Desserzelt. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Ein Lächeln versüsst den Abend noch mehr im Desserzelt. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Impressionen zur «Blauen Stunde». (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Impressionen zur «Blauen Stunde». (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Impressionen zur «Blauen Stunde» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Impressionen zur «Blauen Stunde» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Einheimisches Schaffen mit «Hebdide». (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Einheimisches Schaffen mit «Hebdide». (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Legendär und aus der Region: «Jolly And The Flytrap» (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Immer eine Anlaufstelle für hungrige SMT-Besucher: die Foodzone, die sich am Mittwoch ins Freie verlagerte. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Immer eine Anlaufstelle für hungrige SMT-Besucher: die Foodzone, die sich am Mittwoch ins Freie verlagerte. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Noureddine Khourchid, Sänger der Umayyaden-Moschee in Damaskus. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)Noureddine Khourchid, Sänger der Umayyaden-Moschee in Damaskus. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Immer eine Anlaufstelle für hungrige SMT-Besucher: die Foodzone. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Immer eine Anlaufstelle für hungrige SMT-Besucher: die Foodzone. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Immer eine Anlaufstelle für hungrige SMT-Besucher: die Foodzone. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Immer eine Anlaufstelle für hungrige SMT-Besucher: die Foodzone. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Noureddine Khourchid And The Whirbling Dervishes Of Damas aus Syrien. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Colleen aus Frankreich. Ihre Musik brachte eine träumerische Note in den Engelsaal. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Colleen aus Frankreich. Ihre Musik brachte eine träumerische Note in den Engelsaal. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Colleen aus Frankreich. Ihre Musik brachte eine träumerische Note in den Engelsaal. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Colleen aus Frankreich. Ihre Musik brachte eine träumerische Note in den Engelsaal. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Colleen aus Frankreich. Ihre Musik brachte eine träumerische Note in den Engelsaal. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Colleen aus Frankreich. Ihre Musik brachte eine träumerische Note in den Engelsaal. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
Chrimafrä brachten am Dienstag die Volksmusik auf den Stanser Dorfplatz. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))Chrimafrä brachten am Dienstag die Volksmusik auf den Stanser Dorfplatz. (Bild: André A. Niederberger (Neue NZ))
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Stanser Musiktage

pd/rem

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