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STATTKINO LUZERN: Drei Filme von Fernando Solanas

Der Filmemacher Fernando Solanas (81) gehört zu den zentralen Figuren des argentinischen Kinos. Mit seinen Werken hat er immer wieder zu politischem Engagement und Widerstand ermutigt. Das Stattkino Luzern zeigt ab morgen drei Filme von ihm.
Der argentinische Filmregisseur Fernando «Pino» Solanas (81), 2013 am Internationalen Filmfestival Marokko (Bild: GUILLAUME HORCAJUELO (EPA))

Der argentinische Filmregisseur Fernando «Pino» Solanas (81), 2013 am Internationalen Filmfestival Marokko (Bild: GUILLAUME HORCAJUELO (EPA))

In «Tangos – el exilio de Gardel»(morgen Mi, 18 Uhr, und Mi, 3. Mai, 18 Uhr) probt eine Gruppe von exilierten Künstlerinnen und Künstlern aus Argentinien in Paris ein musikalisches Spektakel über den Tango. Es geht um die Geschichte des legendären Sängers Carlos Gardel.

«Sur» (So, 30. April, 15.30 Uhr, und Mi, 17. Mai, 18 Uhr) ist ein Schlüsselwerk des politischen Kinos und behandelt die Militärdiktatur von 1976 bis 1983. Es ist zugleich ein Liebesfilm.

«El viaje» (So, 7. Mai, 18 Uhr, und So, 14. Mai, 17 Uhr) erzählt von einem 17-Jährigen, der mit seiner Mutter und dem Stiefvater in Ushuaia, dem südlichsten Zipfel Argentiniens, lebt. Die Suche nach seinem leiblichen Vater führt ihn auf eine lange Reise durch den lateinamerikanischen Kontinent, seine Kultur und Geschichte. (red)

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