Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

STOCKHOLM: Rykka am Eurovision Song Contest ausgeschieden

Die Schweiz ist wieder einmal nicht dabei am Final des Eurovision Song Contest (ESC) am Samstag: Die Schweiz-Kanadierin Rykka konnte sich am Donnerstag im zweiten Halbfinal in Stockholm keinen der verbliebenen zehn Endrundenplätze sichern.
Rykka konnte für die Schweiz beim Eurovision Song Contest keinen Punkt holen und schied im Halbfinale aus. (Bild: Keystone)

Rykka konnte für die Schweiz beim Eurovision Song Contest keinen Punkt holen und schied im Halbfinale aus. (Bild: Keystone)

Qualifizieren konnten sich Lettland, Georgien, Bulgarien, Australien, Ukraine, Polen, Serbien, Israel, Litauen und Belgien.

Wie schon im ersten Semi-Final vom Dienstag sah man auch im zweiten Einiges an Special Effects, etwa das spektakulär mit LED-Leuchten bestückte Kostüm der Bulgarin oder der «nackt mit den Wölfen heulen»-Auftritt des Weissrussen - letzterer allerdings züchtig und nur als Hologramm. Während die Schau der Bulgarin nützte, half's dem Weisrussen Ivan nichts.

Die kleine Nebelmaschine der Schweizerin, die ihre blaugefärbten Haare mit Dunst umhüllte, war vergleichsweise unspektakulär. Und offenbar wirkungslos. Der Spru

ch «Schweizer Hoffnungen in Schall und Rauch aufgegangen», der im Vorfeld kursierte, war kein gutes Omen.

Doch die 30-jährige Rykka ist mit ihrem frühzeitigen Ausstieg aus dem Wettbewerb bekanntlich in guter Gesellschaft: In den 13 Jahren, seit es ESC-Halbfinale gibt, kamen nur vier Schweizer Formationen in die Endrunde. Zu den Gescheiterten gehörten so routinierte Musiker wie DJ BoBo (2007) und Michael von der Heide (2010).

Rykka performt ihren Song «The Last Of Our Kind». (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Die schweiz-kanadierin Rykka bei ihrem Auftritt in Stockholm. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Das Publikum wartet gespannt auf die Auftritte. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Der Israeli Hovi Star trat beim zweiten Halbfinale mit dem Song «Made of Stars» auf. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Das Publikum feuert die Künstler an. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Der Ire Nicky Byrne gibt bei seinem Auftritt alles. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
«Color of Your Life» heisst das Lied, das Michal Szpak, der Polen am Eurovision Song Contest vertritt, zum Besten gab. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Der Weissrusse Ivan mit seinem Song «Help You Fly». (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Für Serbien kam gleich eine ganze Band angereist. Diese nennt sich ZAA. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Die Moderatoren des Abends: Petra Mede (links) and Mans Zelmerlow. Dieser gewann den letztjährigen Eurovision Song Contest. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Die Mazedonierin Kaliopi performt ihr Lied «Dona». (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Dami Im vertritt Australien mit dem Lied «Sound of Silence». (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
ManuElla (links) aus Slovenien will sich mit «Blue and Red» ins ESC-Finale singen. (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
Poli Genova aus Bulgarien sang «If Love Was a Crime». (Bild: EPA/MAJA SUSLIN)
14 Bilder

Eurovision Song Contest: Halbfinal Teil 2

Am Samstag treten nun 26 Länder gegeneinander an: je zehn aus den beiden Vorrunden plus die fünf grössten Eurovision-Beitragszahler Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Grossbritannien sowie das letztjährige Siegerland Schweden.

Ob Rykka in ihrem Semifinale knapp oder deutlich gescheitert ist, wird sich erst nach dem Ende des Wettbewerbs zeigen, wenn die detaillierten Zahlen bekannt gegeben werden.

sda

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.