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VIDEOSPIELE: Marios grosse Reise: Super Mario Odyssey angespielt

Der Ersteindruck des kommenden Super Mario Spiels überzeugt: Super Marios nächster Auftritt könnte sein bester sein.
Das new-york-inspirierte «New Donk City»-Level. (Bild: Screenshot/Nintendo)

Das new-york-inspirierte «New Donk City»-Level. (Bild: Screenshot/Nintendo)

Die Fans müssen sich noch gedulden: Erst am 27. Oktober erscheint «Super Mario Odyssey» für die Nintendo Switch. Marios nächstes Abenteuer wird seit der Ankündigung Anfang Jahr heiss erwartet. Nintendo Schweiz gab luzernerzeitung.ch die Gelegenheit, das Spiel vorab zu testen.
Zwei Königreiche, in denen Mario unterwegs sein wird, wurden bereits an den diesjährigen Videospielmessen E3 und Gamescom gezeigt: Das New-York-inspirierte «Metro Kingdom» und das mexikanische «Sand Kingdom». Neu waren jetzt aber drei weitere spielbar: «Hat», «Luncheon» und «Seaside Kindom». Wie die anderen zwei steht immer ein Thema im Zentrum: In «Luncheon» dreht sich alles um Essen, in «Seaside» taucht man durch eine grosse Mineralwasserquelle, in der es überall nur so sprudelt.

Sprudeln tut auch «Super Mario Odyssey» und zwar vor Ideen: Dies ist vor allem der neuen Spielmechanik zu verdanken. Mario hat nämlich einen neuen Verbündeten, den geistähnlichen Cappy, den Mario in Hutform auf seinem Kopf trägt. Durch Cappy kann Mario Besitz von Gegnern oder Objekten ergreifen. Die Möglichkeiten scheinen endlos. Ob ganz normale Pilzgegner, Menschen, Tiere oder sogar Fahrzeuge und Elemente wie Elektrizität und Lava: Jede «Übernahme» bietet neue Möglichkeiten, die Welten zu erkunden. Und die haben es in sich: Nintendo bietet weit mehr «Powermonde» zu Sammeln, welche Einlass in neue Königreiche gewähren. Waren in anderen Spielen zwischen 100 und 200 Sterne vorhanden, verspricht das Spiel weit mehr zu bieten. Ausserdem verlässt man nach dem Einsammeln das Level nicht mehr sofort, sondern kann weiter suchen – eine sinnvolle Verbesserung, da sich das Spiel dadurch umso mehr für kurze Sessions zwischendurch eignet.

Ansonsten bewegt sich Mario mit der altgewohnten Kombination aus Rennen und Springen. Cappy bringt aber auch hier frischen Wind: Die Kappe kann geworfen werden und so entweder als Waffe oder als Sprungbrett benutzt werden. Die Steuerung ist einfach, aber präzise – und bietet dadurch allerlei Möglichkeiten für erfahrene Spieler, riskantere Manöver zu versuchen. Viel zu verlieren gibt es nicht: Mario verzichtet auf das altbekannte System mit begrenzten Leben. Münzen dienten Mario bisher dazu, Leben zu sammeln oder seine Gesundheit wieder zu regenerieren. Jetzt werden sie zu einem ganz normalen Zweck verwendet: Um Dinge zu kaufen. Mario kann neue Kleidungen oder Verzierungen für sein Raumschiff kaufen, mit dem er zu den Königreichen reist. Die Outfits beinhalten dabei passende Kleidungen zu den Regionen, die Mario besucht, aber auch Anspielungen auf die vielen Auftritte, die Mario in seiner langen Karriere erlebt hat. Zum Beispiel sein Arztkittel aus «Dr. Mario», das Puzzlespiel aus den 1990er-Jahren.

Genauso detailverliebt wie seine Outfits sind auch die Welten: Neben den vielen Objekten, die durch Cappy übernommen werden können, ist vieles vom Hauptthema des jeweiligen Königreichs angepasst. Im Hut-Königreich besteht der Boden beispielsweise aus Filz, während im «Seaside Kingdom» das Wasser durch die Kohlensäure ständig blubbert. Auch Mario reagiert auf die Welt: Da zum Beispiel im «Sand Kingom» anfangs ein Kälteeinbruch herrscht, beginnt er zu frieren, wenn er zu lange stillsteht.

Viel mehr darf und soll nicht verraten werden: «Super Mario Odyssey» macht einen sehr starken Eindruck. Die Kreativität, die Nintendo in der kurzen Demo beweist, erinnert an «Super Mario Galaxy», eines der Höhepunkte für die Super-Mario-Reihe. Das Odyssey durch die Portabilität der Switch-Konsole auch noch unterwegs gespielt werden kann, ist ein weiteres grosses Plus.

Federico Gagliano

Das Level «Sand Kingdom» hat mexikanische Einflüsse. (Bild: Screenshot/Nintendo)

Das Level «Sand Kingdom» hat mexikanische Einflüsse. (Bild: Screenshot/Nintendo)

In «Hat Kingdom» trifft Mario auf Cappy. (Bild: Screenshot/Nintendo)

In «Hat Kingdom» trifft Mario auf Cappy. (Bild: Screenshot/Nintendo)

Das new-york-inspirierte «New Donk City»-Level. (Bild: Nintendo/Screenshot)

Das new-york-inspirierte «New Donk City»-Level. (Bild: Nintendo/Screenshot)

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