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Wandmalerei des Futuristen Bella in Rom entdeckt

Während der Restaurierung eines Gebäudes in Rom kam eine historische Wandmalerei vom futuristischen Künstler Giacomo Balla zum Vorschein.
Marc Benedetti

Nachdem Bauarbeiter die Tapeten entfernt hatten, zeigte sich ein 80 Quadratmeter grosses Wandgemälde. Es wird vermutet, dass der Giacomo Balla in den 1920er Jahren in diesen Räumlichkeiten Versammlungen zum Futurismus veranstaltete.

Balla wurde 1871 in Turin geboren und starb 1958 in Rom. Nach einem kurzem Studium an der Albertina in Turin übersiedelte er bereits 1895 in die Ewige Stadt. Nachdem er das 1909 durch Filippo Tommaso Marinetti verfasste „Futuristische Manifest“ unterzeichnet hatte, verfasste er 1910 zusammen mit seinen Schülern Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Luigi Russolo und Gino Severini das „Technische Manifest der futuristischen Maler“. Die Darstellung von zeitlichen Abläufen, die Dynamik und Rhythmik in einem Bild war das Ziel eines Grossteils seiner Arbeit. (sda/mbe)

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