Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Von einem Kontinent zum nächsten

Weltbürger Not Vital stellt in der Luzerner Galerie Urs Meile aus.
«Family of Sixteen» (2017), eine Hommage an Chinas Handwerk. Bild: PD

«Family of Sixteen» (2017), eine Hommage an Chinas Handwerk. Bild: PD

(sh) Kunst Seit rund 50 Jahren führt der Bildhauer und Maler Not Vital ein nomadisches Leben, von einem Kontinent zum nächsten. Seine derzeitigen Ateliers befinden sich in Sent (Schweiz), Rio de Janeiro (Brasilien) und Peking (China).

Angetrieben vom Wunsch, die Ferne, deren Kulturen und Handwerk zu erkunden, taucht Vital in neue Welten ein. «In meist abgelegenen Regionen verwendet er Techniken der lokalen Handwerkskunst und realisiert mit regionalen Ressourcen Projekte, die in Bildsprache und Materialisierung ebenso mobil sind wie er selbst», so Kunstkennerin Giorgia von Albertini.

Alle Länder mit P zu Beginn in einer Skulptur aus Stahl

Not Vitals vierte Ausstellung mit der Galerie Urs Meile trägt als Titel die Frage: «Che fasch?». Das ist Romanisch und heisst «Was machst Du?». In den Räumlichkeiten in Luzern sind 22 Arbeiten versammelt. «Countries with a P» etwa, ein aktuelles Werk, das Vital, wie alle seine Skulpturen aus rostfreiem Stahl, im Atelier in Peking materialisiert hat. Die acht Länder, deren Namen mit einem P beginnen, wie Pakistan, Peru und Panama, sind zu einer skulpturalen Konstellation zusammengefügt. Not Vital wurde 1948 im Bergdorf Sent im Engadin geboren und ist international bekannt.

Ausstellung «Che fasch?» in der Galerie Urs Meile, Rosenberghöhe 4, in Luzern. Noch bis 2.11. Geöffnet Di bis Fr, 10 bis 18 Uhr. www.galerieursmeile.com

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.