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«Wir glauben, dass Familienfilme Potenzial haben»

Nachgefragt

Lukas Hobi führt zusammen mit Reto Schaerli die Filmproduktionsfirma Zodiac Pictures mit Sitz in Luzern und Zürich. «Di chli Häx» ist nach «S’chline Gspängst», «Heidi» und «Papa Moll» ihr neuster Familienfilm.

Lukas Hobi, auch «Die göttliche Ordnung» geht aufs Konto von Zodiac Pictures. Und doch fällt die Häufung von Familienfilmen auf. Vier in fünf Jahren!

Man meint, es gäbe eine Schwemme an Familienfilmen. Nicht aber im Vergleich zu Deutschland oder Frankreich, wo alle zwei Wochen ein Kinderfilm in den Kinos startet. Auch Holland und skandinavische Länder unterstützen den Kinder- und Familienfilm explizit. Einer pro Jahr würde uns schon reichen.

Die Schweiz hinkt in Sachen Familienfilm hinterher?

Ja. Wir wünschen uns, dass hiesige Kinderproduktionen an Wert gewinnen. Wir möchten den Kindern eigene Geschichten erzählen und so auch Einfluss auf ihre Filmerziehung haben.

«Di chli Häx» ist wie «S’chline Gspängst» eine deutsch-schweizerische Koproduktion. Wo liegen die Vorteile?

Einen Familienfilm wie «Papa Moll» allein in der Schweiz zu produzieren, ist eine grosse Herausforderung, da es tendenziell teurer und aufwendiger ist. Für «Di chli Häx» haben wir wieder mit den gleichen Partnern zusammengearbeitet wie schon bei «S’chline Gspängst» und «Heidi» und den Film nachträglich «eingeschweizert». (reg)

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