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ZÜRICH: Ed Sheeran – Einlass nur mit Pass

Der britische Sänger Ed Sheeran tritt am 3. August im Zürcher Letzigrund auf. Dabei gibt es ein Novum: Die Konzerttickets werden personalisiert.
Der britische Sänger Ed Sheeran (26). (Bild: Paul Bergen/Keystone (Amsterdam, 3. April 2017))

Der britische Sänger Ed Sheeran (26). (Bild: Paul Bergen/Keystone (Amsterdam, 3. April 2017))

Während dieser Konzertsommer erst gerade richtig angefangen hat, gab es am Mittwoch bereits die erste grosse Ankündigung für 2018: Der britische Sänger Ed Sheeran kommt am 3. August in den Letzigrund nach Zürich. Tickets für das Konzert gibt es ab dem 8. Juli um 11 Uhr bei allen Vorverkaufsstellen des Ticketcorners (unter anderem auch an den Filialen des LZ Corners).

Dabei gibt es aber eine wichtige Neuerung: Alle Tickets werden personalisiert. Der Name des Käufers wird auf jedem Ticket vermerkt, und der Einlass ins Stadion erfolgt nur mit Ticket, Buchungsbestätigung von Ticketcorner und gültigem Pass/ID. Der Ticketkäufer und seine Begleiter erhalten nur gemeinsam Einlass. «Damit versuchen Ed Sheeran und wir als Veranstalter gegen die Ticketwiederverkäufer anzukämpfen. So ist es für kriminelle Ticketgangs und Plattformen wie Viagogo einiges schwieriger, Tickets zu horrenden Preisen weiterzuverkaufen», sagt Vladimir Tajsic von der Veranstalterfirma All Blues.

Ohne Profit weiterverkaufen

Das letzte Konzert von Sheeran im März im Hallenstadion war innert sechs Minuten ausverkauft. Wenige Augenblicke später gab es bereits zahlreiche Ticket-Angebote zu deutlich höheren Preisen bei verschiedenen Anbietern. Diesmal sind weiterverkaufte Tickets ungültig, ausser sie werden über die Plattform «Twickets» abgewickelt, mit der Sheeran eine Partnerschaft eingegangen ist. Dort können Tickets allerdings nur ohne Profit weiterverkauft werden – lediglich eine kleine Verkaufsgebühr fällt zusätzlich zum Originalpreis an.

Personalisierte Konzert-Tickets sind in der Schweiz eine Seltenheit. Das Gurtenfestival hatte 2016 einen Versuch gewagt, sie aber bereits ein Jahr später wieder abgeschafft. Der Aufwand sei schlicht zu gross gewesen.

mg

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