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«Zwischennutzung»

Marco Liembd, wie steht die Schüür 2017 da?

Die Schüür steht auf soliden Beinen und ist ein etabliertes Kulturhaus. Dabei vergisst man gerne, dass die Schüür eigentlich eine Zwischennutzung ist. Das Land ist immer noch reserviert für das Projekt Südzubringer ...

... der aber nie kommen wird.

Das sagen Sie. Aber so oder so: Unser Ziel muss es sein, dass aus der Zwischennutzung eine dauerhafte Nutzung wird. Dafür setzen wir uns bei der Stadt ein. Wir wollen ein klares Statement, dass es ein Pop- und Rock-Konzerthaus in Gehdistanz zum Bahnhof braucht – bei der Salle Modulable war das immer ein Killerkriterium, die alternative Kultur drängt man dagegen munter in die Peripherie. Es muss klar sein, dass diese Lage der Kultur erhalten bleibt.

Wie zuversichtlich sind Sie, dass dies gelingen wird?

Sehr. Wir sind in guten Gesprächen mit der Stadt. Wir können uns auch vorstellen, dass wir dem Stimmvolk die Möglichkeit geben werden, über das ganze Rösslimattstrassen-­areal zu befinden.mg

Marco Liembd (37) ist seit 2016 Geschäftsführer der Schüür.

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